Effizienz bis zur Selbstaufgabe?

Petra hat drei Kinder. Sie liebt es Mutter zu sein. Sie liebt auch ihren Mann, ihr Haus, ihren Beruf.
Zwischen all den Dingen bleibt Petra kaum Zeit für sich. Ihr Tagesplan ist streng getaktet.

Schon morgens um 05:00 steht sie vor den anderen auf. Sie zieht sich an wirft eine Maschine Wäsche in die Waschmaschine und geht mit dem Hund spazieren. Danach putzt sie das Bad, macht die Betten und räumt im Schlafzimmer auf. Erst jetzt macht sie Frühstück und weckt die Kinder. Während die Kinder aufstehen, wirft sie noch schnell eine Maschine Wäsche in die Waschmaschine und hängt die Wäsche auf. Da alle sportbegeistert sind und ihr Mann einen hat, wo sie stets adrett gekleidet sein muss, fällt jede Menge Wäsche an. Auch Petra hat jede Menge Berufswäsche. Sie ist Masseurin.

Jetzt endlich setzt sie sich mit den Kindern an den Frühstückstisch. Bis zu diesem Moment hat sie schon fast 2 Stunden gearbeitet. Wenn die Kinder fertig sind, wird gemeinsam der Tisch abgeräumt und die Geschirrspüle eingeräumt. Dann setzen sich alle ins Auto und Petra bringt die Kinder in Kindergarten und Schule. Am Rückweg fährt sie noch einkaufen und dann kommen auch schon die ersten Klienten.

Im Normalfall klappt das Familienleben ganz gut. Petra ist eine patente Frau, die alles fest im Griff hat. Aber in letzter Zeit fällt es ihr schwer konsequent zu sein. Sie fühlt sich schlapp und ist müde. Das blöde an der Sache ist, dass die Kinder dadurch weniger mithelfen als bisher und noch mehr Arbeit für Petra bleibt. Sie hat aber keine Energie mehr sich dagegen aufzulehnen. Noch weniger fühlt sie sich einer Konfrontation gewachsen. Daher macht sie sich resignierend selbst an die Arbeit.

Petra ist eine patente Frau, die alles fest im Griff hat. Aber in letzter Zeit fällt es ihr schwer konsequent zu sein. Klick um zu Tweeten
  • Schließlich geht alles schneller, wenn sie es selbst macht.
  • Sie braucht nicht nachsehen, ob es schon erledigt ist.
  • Sie muss sich kein Gemaule und Genöle anhören.
  • Es ist nicht notwendig, dass sie kontrolliert, ob alles in Ordnung ist. Sie weiß es.

Das Ganze hat einen riesen Nachteil

Petra ist gefrustet, wird immer unzufriedener und fühlt sich manchmal echt nicht mehr wohl.

Sie weiß, es ist Zeit für eine Pause. Sie hat aber das Gefühl, dass sie unabkömmlich ist. Wer sollte den Laden schupfen, wenn sie mal ausfällt. Es.geht.einfach.nicht. Punkt! Basta!
So zwingt sie sich täglich zum weiter machen und merkt gar nicht, dass sie auf dem besten Weg in einen chronischen Erschöpfungszustand ist. Bei ihren Klienten würde sie längst Alarm schlagen!

Was Petra bei ihren Klientinnen sehen würde, aber bei sich selbst nicht: Wenn sie so weiter macht, wird sie viel länger als eine Woche ausfallen. Irgendwann wird ihr Körper nicht mehr mitspielen.

Entweder wird sie sich einmal verletzen, weil sie so müde und unaufmerksam ist, oder sie rutscht in ein Burn-out. Und dann fällt sie richtig lange aus. Dann MUSS ihre Familie ein paar Wochen ohne sie zurechtkommen.

Sie kann dann nicht einmal für eine gute Vorbereitung sorgen.
Auf Knall und Fall wird sie ausfallen!

Sie kann dann nicht einmal für eine gute Vorbereitung sorgen. Auf Knall und Fall wird sie ausfallen! Klick um zu Tweeten

Bist du auch ein wenig wie Petra? Dann ist es Zeit für eine Mama-Auszeit! Denn schließlich willst du deinen Ausfall in der Familie planen können.

So eine Mama-Auszeit tut nicht nur dir gut, sondern auch deiner Familie!

Sie merken wieder, was normalerweise alles reibungslos läuft.

  • Sie erkennen wie viel du leistest.
  • Sie werden in deiner Abwesenheit Aufgaben neu verteilen.
  • Sie werden selbständig und unabhängig.
  • Wenn du dann nach einigen Tagen ausgeruht zurückkommst, dann freust du dich wieder auf den Alltag. Schließlich liebst du deine Familie!

Du hast jetzt ganz spontan Lust auf so eine Auszeit bekommen?
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Bei Interesse solltest du dich schnell anmelden, die Plätze sind begrenzt.

Bleib gelassen!

Deine

 

 

 

 

Quellen:

Bildquellen:
getstencil.com
canva.com

 

 

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