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[Toolparade] – meine liebsten Tools im Arbeitsalltag

#Toolparade – Meine liebsten Tools im Arbeitsalltag

Meine liebsten tools

Meine liebsten Tools

Die Zielbar hat zur Toolparade aufgerufen und im wirklich allerletzten Moment folge ich diesem Ruf und stelle meine liebsten Tools vor. Das deshalb, weil es seit Jahresbeginn bei mir unheimlich viel Neues gibt und andererseits meine Tochter 18 geworden ist und seit Freitag eine Geburtstagsfeier die andere jagt.

Dieses Jahr steht unter einem guten Stern. (Das habe ich soeben beschlossen!) Ich habe endlich in meinen Workflow gefunden und dabei sind für mich einige Tools unverzichtbar geworden. Beim Zusammenstellen dieser Liste war ich überrascht, wie viele es mittlerweile sind.

In dieser #toolparade (was für ein nettes Wortspiel) wurde natürlich nach online-tools gefragt.

Die wichtigsten Tools sind für mich nach wie vor Papier und Stift. Damit denke ich einfach besser und strukturierter.

Dennoch gibt es eine Reihe von Online-Tools, die ich in meinem Arbeitsalltag nicht mehr missen möchte. Ich bin jedoch in der Auswahl meiner Tools mittlerweile sehr kritisch. Einerseits deshalb, weil jedes Tool eine gewisse Einarbeitungszeit braucht, um wirklich effektiv genützt zu werden, andererseits deshalb, weil ein Tool an sich den Arbeitsablauf noch lange nicht erleichtert. Drittens auch deshalb, weil ich eine genaue Kosten-Nutzen-Rechnung aufstelle. Es gibt eine ganze Menge sehr gute günstige oder kostenfreie Tools. Andererseits bieten bei einigen Tools die kostenpflichtigen Varianten klare Vorteile. Hier überlege ich sehr genau, was ich brauche.

Recherche und Arbeitsorganisation

Evernote

Evernote ist eines meiner liebsten Tools. Ich nutze es, um Informationen zu sammeln und für später zu speichern. Lange habe ich mich dagegen gewehrt und dann mit dem Kurs von Thomas Mangold zu einer für mich passenden Arbeitsweise gefunden.

Ich sammle dort Informationen für spätere Blogartikel und halte meine Ideen für Webinare fest. Anderseits sammle ich auch links zu interessanten Plug-Ins oder auch online-Kursen.
Andererseits gestehe ich auch, dass Evernote mit seiner wunderbaren Suchfunktion dazu verleitet schlampig zu werden und aufgrund des großzügig bemessenen Speicherplatzes die Dinge zu lange aufzuheben. Ich habe mir daher für die nahe Zukunft vorgenommen auf Evernote mal klar Schiff zu machen.

Trello

Trello ist mein absolutes Lieblingstool und aus meinem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Auf Trello habe ich meine To-Do-Liste, meinen Redaktionsplan, Informationen eines meiner Erfolgsteams, diverse Checklisten für Arbeitsabläufe, Projektpläne für Kurse und noch vieles mehr.

Trello ist wirklich die eierlegende Wollmilchsau unter den Tools, denn es erlaubt mir meine E-Mails auf das betreffende Projektboard zu schicken, einen zeitlichen Überblick mit der Kalenderfunktion zu haben, und mit Kooperationspartnern asynchron in Kontakt zu bleiben und leicht und einfach Informationen, Dateien und Ideen auszutauschen.

Wenn du Trello wirklich effizient nutzen willst, dann empfehle ich dir den Kurs von Claudia Kauscheder.

RSS-Owl

Was für andere feedly, ist für mich RSS-Owl. RSS-Owl ist ein kostenloser RSS Reader, mit dem ich über verschiedene Blogs auf dem Laufenden bleibe. Ich kann die Blogs in Kategorien gliedern. So habe ich alles zu einem Thema gut beisammen.

Visualisierung

XMind

Ich schätze Mindmaps sehr. Sie helfen mir, mich zu strukturieren und schaffen auch einen Überblick. Dazu benütze ich XMind in der kostenlosen Version. Auf XMind, kann ich nicht nur meine eigenen Mindmaps erstellen, ich kann sie auch mit anderen teilen, wenn ich das möchte. Kürzlich habe ich gesehen, dass XMind in der kostenpflichtigen Version auch eine Möglichkeit zum Speichern auf Evernote gibt. Ich fürchte, das wäre aber ein Grund, dass ich Evernote noch mehr „zumülle“. Somit bleibe ich bei der kostenfreien Variante.

Wenn es mal so weit ist, dass ich XMind mit Trello verbinden kann, gibt es sicher kein Halten mehr. In der Zwischenzeit behelfe ich mir damit, die Mind-Maps als Bild abzuspeichern und auf Trello hochzuladen.

Canva

Früher habe ich meine Grafiken mit Gimp bearbeitet – und jetzt gibt es Canva! Mit Canva kann ich meine Grafiken spielend bearbeiten.
Ich brauche nicht mehr nachzudenken, welches Format ich für ein bestimmtes soziales Medium wählen muss. In Canva gibt es eine Leervorlage in der passenden Größe, die es mir erlaubt, ganz schnell ein Bild zu gestalten.

Canva lässt aber auch individuelle Größenanpassungen zu, sodass ich auch eigene Bilder oder Präsentationen gut damit anfertigen kann.

Social Media

Hootsuite

Ohne Hootsuite könnte ich mir die Arbeit mit Social Media nicht mehr vorstellen. Ich bin ein großer Fan davon, direkt mit den Fans in Kontakt zu bleiben und so wenig als möglich vorauszuplanen. Jedoch gibt es Situationen, wo ich gerne die Möglichkeit habe, meine Social Media Konten im Voraus zu bestücken. Das gilt zum Beispiel für sehr arbeitsintensive Kurszeiten oder auch für den Urlaub. Ich plane dann ein Grundgerüst voraus und setze dann das Schlagoberhäubchen händisch auf 🙂

SEO

Ich gebe es zu, ich bin im Bereich SEO ein wissenstechnisches Nackerbatzerl, wie wir in Österreich so schön sagen. Zu Glück gibt es zwei Tools, die es mir möglich machen Basisarbeit zu leisten.

SEO von Yoast

Mit WordPress SEO von Yoast kann ich meine Artikel für Suchmaschinen optimieren, ohne allzu viel Hintergrundwissen zu haben. Ich gebe das Fokus-Keyword, den SEO Titel und die Metabeschreibung ein und schon zeigt mir ein einfaches Ampelsystem, wie gut ich unterwegs bin.

Bananacontent

Seit kurzem habe ich auch Bananacontent, das mir bei der Keyword-Analyse hilft und mir Promotionsmöglichkeiten und den Page rank zeigt. Ein Tool, das auf alle Fälle Spaß macht. Ich habe es noch nicht lange genug im Einsatz, um wirklich sagen zu können, wie gut es wirkt.

Audio

Supertintin

Supertintin ist zwar an sich kein online-Tool wird aber in Verbindung mit Skype benutzt. Da ich auch gerne Interviews über Skype führe ist Supertintin das Tool meiner Wahl. Ich kann mir dabei aussuchen, ob ich nur meine Tonspur, nur die des Gesprächspartners oder beide aufzeichnen will. Zusätzlich könnte ich auch noch das Video aufzeichnen. Das ist jedoch eine Funktion, die ich bis jetzt noch nicht gebraucht habe. Wer weiß, was noch kommt.

Auphonic

Ich bearbeite meine Audios selbst, für die Lautstärkenanpassung lasse ich jedoch die Geister von Auphonic und ihre Magie wirken. Das erspart mir eine Menge Frickelarbeit.

Fazit

Es sind mittlerweile eine Menge Online-Tools fester Bestandteil meines Arbeitslebens. Ich bin auch immer wieder begeistert, wenn sich verschiedene Tools, die ich verwende miteinander verbinden lassen, wie z. B. Evernote und Trello.

Jede Veränderung meiner liebsten Tools bringt natürlich auch eine Veränderung in meinem Informationsfluss und meinem Workflow mit sich. Aber genau das macht das Arbeitsleben doch spannend.

Welche Tools verwendest du in deinem Arbeitsalltag? Wenn dich ein Tool besonders begeistert, dann schreib es mir doch in die Kommentare.

Teile diesen Beitrag und hilf mit den Familienalltag gelassen zu machen!
3 Kommentare
  1. Roswitha Uhde
    Roswitha Uhde says:

    Liebe Ilse,
    eigentlich wollte ich nur schnell mal schauen, wer sich hinter der Kommentar-Schreiberin auf meinem Blog verbirgt, aber nun bin ich doch beim Lesen hängengeblieben. Deine Tool-Sammlung deckt sich fast mit meiner. Vielen Dank für diesen interessanten Artikel.
    Herzliche Grüße
    Roswitha

    Antworten

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