Effizienz bis zur Selbstaufgabe?

Heute stelle ich dir Petra vor. Petra ist das berühmt-berüchtigte Beispiel, in dem wir uns alle manchmal wieder erkennen.

Sie hat zwei Kinder. Sie liebt es Mutter zu sein. Sie liebt auch ihren Mann, ihr Haus, ihren Beruf.

Schon morgens um 05:00 Uhr steht sie vor den anderen auf.
Um 05:15 wirft eine Maschine Wäsche in die Waschmaschine und geht mit dem Hund spazieren.
Circa um 06:00 Uhr ist sie zurück, putzt das Bad, macht die Betten und räumt im Schlafzimmer auf.
Um 06:20 macht sie Frühstück und weckt die Kinder.
Während die Kinder aufstehen, wirft sie noch schnell eine weitere Maschine Wäsche in die Waschmaschine und hängt die Wäsche auf.
Da alle sportbegeistert sind und sie einen Mann hat, der stets adrett gekleidet sein muss, fällt jede Menge Wäsche an.
Auch Petra hat jede Menge Berufswäsche. Sie ist Masseurin. Weiterlesen

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Grenzen setzen in der Trotzphase

„Mein Kind ist jetzt in der Trotzphase!“ ist ein Satz den ich von genervten Eltern immer wieder höre.

Von vielen Eltern wird diese Phase als besonders anstrengend empfunden. Stehen doch aufgrund des wachsenden Autonomiebedürfnisses des Kindes beinahe täglich neue Machtkämpfe und Konflikte an.

Marias Mutter formulierte es mir gegenüber einmal so: „Ich habe manchmal wirklich schon morgens Angst. Schließlich weiß ich nicht, ob nicht schon beim Frühstück der erste Brüllanfall erfolgt, weil mein Kind heute seinen Kakao nicht aus der roten Tasse trinken kann.“ Weiterlesen

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Mutter mit Kind im Sonnenuntergang

Komm in Bewegung

Frau-geht-spazieren

 

Der Mensch hat einen Bewegungsapparat. Bewegung tut gut! Sie bringt nicht nur den Kreislauf in Schwung. Bewegung hilft uns auch dabei Stress abzubauen, Sauerstoff zu tanken und abzuschalten.

Das beste an der Bewegung ist, dass du sie mühelos in deinen Tagesablauf als Mama einbauen kannst. Auch Kinder wollen und müssen ins Freie. Sie lechzen oft dnach ihren Bewegungsdrang abzubauen. Da kannst du ganz leicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die Kinder können sich austoben und du tust gleichzeitig deinem Körper etwas Gutes.

Dabei ist es egal, ob ihr im Wald oder Park spazieren geht, oder im Garten nachlaufen spielt. Wenn ihr gemeinsam nachlaufen spielt, dann hast du dich nicht nur bewegt, deine Kinder haben auch aktiv etwas mit dir erlebt. Ihr habt gemeinsam Zeit verbracht. Diese Zeit tut euch nicht nur emotional, sondern auch körperlich gut. Wie wichtig Bewegung für Kinder ist, habe ich hier beschrieben.

Aber es darf durchaus auch einmal stiller abgehen. Ihr könnt in den Wald gehen und lauschen, welche Geräusche ihr wahrnehmen könnt. Mit ein wenig Motivation werden auch Kinder ganz still.

Übrigens: Schlechtes Wetter ist kein Hindernis! Eine halbe Stunde im Freien wirkt oft Wunder und alle kommen wieder entspannt nach Hause.

Was wirst du also heute tun, um in Bewegung zu kommen? Schreib es doch in die Kommentare!

Bleib gelassen,

 

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Ilse Maria Lechner, persönlich

Es schwirrt ein Blogstöckchen durch die Luft. – Wieder einmal! Schon vor Jahren (2013) habe ich 20 Dinge über mich veröffentlich.
Durch Karin von TilaDigital bin ich auf die Idee gekommen, diesen Beitrag zu überarbeiten und zu erweitern (2019). Es wird sich also Bekanntes mit Dingen mischen, die du noch nicht über mich weißt.

Warum ich das tue?
Ich sage den Eltern immer wieder, dass Beziehung vor Erziehung kommt. Nur wenn wir in Beziehung sind, dann werden die Kinder uns zuhören, über unsere Meinung nachdenken und unsere Werte annehmen.
Mit meinen Leserinnen – also mit dir – möchte ich auch in Beziehung treten. Und Beziehung entsteht nun einmal dadurch, dass man Dinge übereinander weiß. (Dazu trage ich mit diesem Artikel bei.) Aber auch dass man gemeinsame Erlebnisse schafft. In meinem Blog bin ich dabei auf dich angewiesen. Denn du liest den Blog und kommentierst vielleicht, wenn du dich berührt fühlst. Weiterlesen

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Spielende Kinder

Wie Bewegung die Selbstsicherheit und das Selbstbewusstsein unterstützt

Alles Lernen ist Bewegung. Oder um es mit den Worten von Xunzi auszudrücken

„Lernen ist wie rudern gegen den Strom. Wenn du aufhörst, treibst du zurück.“

Das Gehirn besteht aus ca. 100 Milliarden Nervenzellen. Was für eine Zahl. Für sich allein gesehen schöpft so eine Nervenzelle allerdings noch nicht ihr volles Potential aus. Um wirklich gut zu funktionieren braucht sie Verbindungen zu anderen Nervenzellen. Das sind die Synapsen.

Da das Gehirn bis zum Lebensende plastisch ist, werden laufend neue Verbindungen gebildet und andere … werden schwächer oder lösen sich auf.

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