Mutter mit Kind im Sonnenuntergang

Warum ich die MamaMomente mit heute einstelle

Ich habe lange mit mir gerungen. Soll ich, soll ich nicht.
Bereits im Jänner habe ich festgestellt, dass die MamaMomente sehr viel Arbeit machen. Obwohl sie so kurz sind.
Ich habe mene Statistiken gewälzt und überlegt. Werden sie gelesen?

Tatsache ist, dass meine langen Blogartikel mit mehr Gehalt meine Leser*innen mehr interessieren. Ich schreibe sie auch lieber. Ich mag es einfach fundierte, gehatlvolle Informationen zu liefern. Und das Lustige ist, ich brauche für einen langen Blogartikel halb so lang wie für diese vielen kurzen.

Meine erste Maßnahme war es, die Bilder in den kurzen Artikeln zu streichen. Ich dachte: „Vielleicht sind es ja die vielen Bilder, die die Arbeit verursachen!“ Ich war nur unwesentlich schneller.

Mit jedem Tag merkte ich wie mein innerer Widerstand wuchs. Ich beschloss mir bis Ende Februar Zeit zu geben und weiter zu beobachten. Der Widerstand blieb.

Das kann nicht der Sinn sein. Nicht für dich! Und nicht für mich!

Das mit den täglichen Impulsen war ein Versuch. Es funktiniert nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Ich kann nicht predigen, dass du aus deinen Fehlern lernen sollst und dann selbst nicht nach dieser Devise leben.

Daher ziehe ich die Konsequenz und stelle die MamaMomente ein. Mit einem lachenden und einen weinenden Auge.
Du hast gut recherchierte, fachlich fundierte Blogartikel verdient! Punkt!

Ich bin sicher du verstehst das. Ab jetzt gibt es einen Artikel pro Woche im langen Format!

Bleib gelassen!

 

 

 

 

 

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