Aus-gelassen leben

Lange nichts gehört?

 

Lange nichts gehört

Und genau darum gibt es diesmal einen einfachen Podcast. Ich erzähle dir, warum es in der letzten Zeit so ruhig war um mich und was es im Entfaltungsparadies neues gibt. Daher gibt es diesmal nur eine Zusammenfassung in Stichworten.

Hier kannst du die Folge anhören:

Hier kannst du die Episode herunterladen. (Einfach auf den link klicken, danach die rechte Maustaste klicken und „Audio speichern unter“ wählen)

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KISSS für Mütter – Ein Plädoyer für Leichtigkeit im Familienalltag

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KISSS für Mütter – Ein Plädoyer für mehr Leichtigkeit

Leichtigkeit im Familienalltag

Kennst du KISSS?

Nein, hier ist kein Schreibfehler und es handelt sich weder um das englische Wort für Kuss noch um die Hard-Rock-Band der 80-er Jahre des vorigen Jahrhunderts 😉

KISSS ist eine Abkürzung

Keep

It

Short

Smart and

Simple

Es ist eine Prämisse, die oft im Berufsleben eingesetzt wird. Warum also nicht auch KISSS für Mütter?

Zeit für einen Paradigmenwechsel

Im Coaching mache ich oft die Erfahrung, dass Frauen und Mütter den schwierigen Weg gehen. Es scheint fast anerzogen zu sein. Da stecken eine Menge Glaubenssätze dahinter.

  • Nur, was anstrengend ist, ist auch etwas wert.
  • Nur, wenn ich am Ende des Tages total erledigt bin, bin ich gut
  • Eine gute Mutter opfert sich auf.
  • Eine Mutter ist für das Wohlergehen und Wohlbefinden ihres Kindes verantwortlich.

Als ich unlängst wieder über KISS gestolpert bin, fragte ich mich warum wir Mütter diese Devise nicht viel öfter befolgen.

Setzen wir im Außen an. Verändern wir unser Verhalten. Dann lösen sich die Glaubenssätze gleich mit auf.

Komm in Aktion und fang an

Um eine Veränderung zu erzielen, musst du den Entschluss fassen und den ersten Schritt tun. Das ist manchmal mit Angst und Vorbehalt verbunden. Oft scheinen die Veränderungen so groß, dass du nicht weißt, wo und wie du anfangen sollst. Manchmal scheitert es auch bloß an den Ideen, wie du dir deinen Alltag erleichtern kannst.

Genau dabei wird dir KISSS für Mütter helfen.

Ich habe verschiedene Expertinnen gebeten, ihre besten Tipps zur Erleichterung des Alltags von Müttern in einem Artikel zusammenzufassen. Jeden Monat wird einer dieser Artikel erscheinen. So bekommst du eine Menge Inspiration!

Worum geht es bei KISSS für Mütter

Die Themen werden sich über weite Bereiche streuen. Von Kindererziehung, über Haushaltsorganisation, schnelle Kochrezepte, Tipps für Alleinerziehende … der Phantasie und Kreativität der Expertinnen sind keine Grenzen gesetzt.

Deine Vorteile von KISSS für Mütter

  • Du bekommst erprobte Ideen, wie sich Mütter den Alltag erleichtern.
  • Du suchst dir aus, was für dich und deine Familie passt.
  • Du kannst ausprobieren, was dir gefällt. Den Rest lässt du sein.
  • Alles kann, nichts muss. – Keinerlei Zwang.

Kannst du auch aktiv mitmachen?

Natürlich! Du musst auch nicht Coach oder Berater sein. Denn wer weiß über den Alltag von Müttern besser Bescheid als Mütter.
Wenn du auch überzeugt bist, dass Mütter sich das Leben erleichtern sollten und gute Tipps dazu hast, dann kannst du diese bis 30.06.2017 an mich schicken.

Leitfragen für einen KISSS-Artikel:

  • Was macht deinen Familienalltag leichter?
  • Wo gelingt es dir gut, rationell zu arbeiten?
  • Gibt es Bereiche, wo du „auf Vorrat“ arbeiten kannst?
  • In welchen Situationen sollten Mütter zusammen arbeiten, um sich gegenseitig das Leben zu erleichtern? – Wie kann das am besten gelingen?
  • Welche Gerichte kochst du, wenn keine Zeit mehr bleibt?
  • Was sind deine Mindestanforderungen an den Haushalt, wenn nichts mehr geht?
  • Wie organisierst du das mit den kleinen Geburtstagsgeschenken und Mitbringseln für Freunde?

Gerne mit Beispielen, Rezepten und Anleitungen.

Was brauche ich von dir, wenn du mitmachst?

  1. Den Artikel im Wordformat
  2. Ein Foto von dir
  3. Eine Autorenbeschreibung

Was bekommst du dafür?

Dein Tipp wird selbstverständlich mit deinem Namen veröffentlicht. Wenn du einen Blog hast, dann verlinke ich natürlich auf deinen Blog. Und wir schaffen ein großes Netzwerk an Menschen, die Müttern das Leben erleichtern.

Wann erscheint der erste Artikel?

Der erste Artikel wird schon nächste Woche erscheinen. Ab dann wird monatlich ein Artikel online gehen. So gibt es mit der Zeit eine schöne Sammlung an Tipps für Mütter.

Bleib gelassen!

 

 

 

 

 

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Aus-gelassen leben

Trennungsschmerz bei Kindern

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Trennungsschmerz und Trennungsangst bei Kindern

In meinem letzten Blogartikel habe ich den Trennungsschmerz von Müttern unter die Lupe genommen. Heute sind die Kinder dran. Was kannst du tun, um dein Kind zu unterstützen, wenn es Trennungsangst hat oder Trennungsschmerz verspürt.

Hier kannst du die Folge anhören:

Hier kannst du die Episode herunterladen. (Einfach auf den link klicken, danach die rechte Maustaste klicken und „Audio speichern unter“ wählen)

Weiter unten kannst du einen Blogbeitrag zu diesem Thema lesen.

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Trennungsschmerz bei Müttern

Loslassen

Die Beziehung zwischen Mutter und Kind ist geprägt von Phasen von Innigkeit, die dann wieder von Prozessen des Loslassens unterbrochen wird. So wachsen Kinder und so gewinnen sie Stück für Stück Selbständigkeit.

Nicht immer fällt Müttern dieser Prozess leicht und ich halten den Satz „Du musst lernen los zu lassen!“ für genauso lästig wie den Satz „Jetzt beginnt der Ernst des Lebens!“. Spannenderweise fallen diese Sätze oft im selben Kontext und sind nur an andere Personen gerichtet.

Loslassen ist integraler Bestandteil des Mutterseins

Das erste Mal lässt du dein Baby los, wenn es deinen Körper verlässt. Neun Monate ist es in dir herangewachsen. Und dann kommt der Moment loszulassen. Nachdem du dein Kind wahrscheinlich kennen lernen willst, fällt das Loslassen in diesem Fall relativ leicht. Ich kenne allerdings Mütter, die von sich sagen, am liebsten wären sie immer schwanger 😉

Die nächsten Punkte am Weg des Loslassens sind schon festgelegt. Das Baby schläft im eigenen Bett, es wird aktiver und braucht weniger Körperkontakt. Wenn du gestillt hast, dann folgt die Phase des Abstillens, die auch eine Trennungsphase für Mutter und Kind darstellt.

Oft sind weder Mutter noch Kind bereit für diesen Schritt, dann heißt es behutsam vorgehen und sich Zeit zu lassen. Wenn du für diesen Prozess eine Expertin suchst, so kann ich dir Tabea Laue herzlich empfehlen.

Später lässt du dein Kind los, wenn es selbst zu gehen beginnt und die Welt erforscht. Es will nicht mehr immer an der Hand gehen und bewegt sich mehr und mehr von dir weg.

Dieses Loslassen macht Angst und ruft Trennungsschmerz hervor.

Schließlich hast du dich mit deinem Kind als Einheit wahrgenommen. Sicher, es gab Tage, an denen dir diese Symbiose auf die Nerven ging. Im Grunde genommen fandest du es aber sehr nett.

Bei den meisten Familien wird das Thema Loslassen mit dem Kindergartenbesuch richtig akut. Vorher können sich alle Beteiligten noch irgendwie rumschummeln.

Sowohl dir als Mutter, als auch deinem Kind fällt das Loslassen leichter, wenn du alle Etappen ruhig vollziehst. Wenn ihr euch vor dem Kindergarten schon daran gewöhnt habt, dass es auch Zeiten gibt, wo ihr getrennt seid, dann wird es nicht so viele Schwierigkeiten geben.

Die Ursachen von Trennungsschmerz

Wenn dein Kind in den Kindergarten kommt, dann wird es selbständig und lernt, ohne dich auszukommen. Das kann Verlustängste und echten Trennungsschmerz auslösen. Auch bei dir als Mutter.

Du verlierst die Kontrolle

Ab jetzt weißt du nicht mehr, was dein Kind zu jeder Minute des Tages macht. Das Leben deines Kindes entzieht sich deiner Kontrolle. Das ist die Ursache für unangenehme Gefühl, Schmerz und Angst. Schließlich warst du bis jetzt die Hauptperson im Leben deines Kindes und umgekehrt. Du hast es umsorgt und getröstet. Jetzt lernt es ohne dich zurecht zu kommen.

Starke Mutter-Kind-Bindung

Viele Frauen merken gar nicht, wie sehr sie ihr Leben auf das Kind einstellen. Einerseits geht ihnen die ständige Verfügbarkeit auf die Nerven und sie fühlen sich ausgelaugt. Andererseits können sie in dieser Zeit auf das Leben ihres Kindes größtmöglichen Einfluss nehmen.

Du merkst, dass dein Kind – und damit auch du – älter wird

Oft fällt es Eltern schwer zu sehen, dass ihr Kind älter wird, mehr Verantwortung übernehmen kann und auch in der Lage ist Aufgaben für die Gemeinschaft zu erledigen. Sie wollen ihr Kind möglichst lange klein halten. Sei es, weil sie Kleinkinder so niedlich finden, oder auch, weil sie damit ihre eigene Jugend festhalten.

Bedenken das Kind jemand anderem anzuvertrauen

Sein Kind einer anderen Bezugsperson anzuvertrauen setzt sehr viel Vertrauen voraus. Wenn du dein Baby einmal für ein paar Stunden von deiner eigenen Mutter betreuen lässt, dann weißt du genau worauf du dich einlässt. Schließlich kennst du deine Mutter schon dein ganzes Leben. Du kennst ihre Werte, weißt, wie sie in Krisensituationen reagiert und du weißt auch, dass sie in vielen Fällen in deinem Sinne handeln wird.

Bei einer Pädagogin weißt du das am Anfang nicht. Du musst ihr einen Vertrauensvorschuss entgegenbringen. Du kannst nur darauf vertrauen, dass sie ihren Beruf gelernt hat, genug Erfahrung und Kompetenz mitbringt, um deinen kleinen Liebling gut zu versorgen.

Dazu kommt, dass du dir in einer Institution die Betreuungsperson nicht aussuchen kannst. Du hast keine Wahl. Das kann schon Bedenken auslösen.

Und dann gibt es die Ausnahmen

Ich z. B. hielt mich für eine dieser Ausnahmen. Bei beiden Kindern fiel mir das Abstillen leicht. Es erfolgte im Einklang mit den Kindern. Auch das Gehen lernen und der Kindergarteneintritt hat wenig ausgemacht. Dann kam der Schuleintritt und wieder fühlte ich nichts von dem Trennungsschmerz, den andere Mütter beschrieben.

Als unser Sohn allerdings ins Gymnasium kam und mit dem Bus 20 Minuten bis zur Schule fahren musste, da änderte sich schlagartig alles. Mein kleiner Großer wollte natürlich vom zweiten Schultag an allein in die neue Schule fahren. Schließlich war er auch bereits am zweiten Schultag allein in die Volksschule gegangen.

Voll erwischt!

Mich hat es damals voll erwischt. Wir hatten unserem Sohn extra ein Handy gekauft, damit er uns immer erreichen konnte. Bereits am zweiten Tag rief er mich an, weil die Klassenkollegen seine Schuhe versteckt hatten. Ich musste ihn telefonisch anleiten, sein Problem allein zu lösen – und ging dabei im Kreis. Ich war nicht in der Lage ihm zu helfen. Er hätte es auch gar nicht gewollt.

Am dritten Tag stieg er drei Stationen zu früh aus dem Bus und statt mich anzurufen ging er den ganzen Weg zu Fuß nach Hause. Er kam eine geschlagene Stunde zu spät. Meine Anrufe auf seinem Handy hatte er nicht gehört, weil es in der Schultasche am Rücken war! Ich hab rotiert, mir alle möglichen schrecklichen Dinge ausgemalt und mir schon überlegt, ob ich die Polizei verständigen soll.
Und dann kam er lachend und seelenruhig nach Hause. Erschöpft vom langen Fußmarsch und glücklich, es ganz allein und selbständig geschafft zu haben.

Du siehst, für Trennungsschmerz ist es nie zu spät 😉

Dieses Erlebnis hat jedoch auch mich gelehrt Vertrauen in mein Kind und seine Kompetenz zu haben.

Du leidest unter Trennungsschmerz und wünscht dir Unterstützung?

Ich bin für dich da!

Schreib mir ein E-Mail oder mach dir jetzt gleich einen Termin für eine virtuelle Happy Hour aus, indem du auf den Button klickst. Ich nehme mir eine halbe Stunde Zeit, höre dir zu und bin mit Herz und Hirn bei der Sache. Gemeinsam klären wir, wie ich dich am besten unterstützen kann.

Mein Termin für die virtuelle Happy Hour!

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Bleib gelassen!

 

 

 

 

 

 

 

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Aus-gelassen leben

Selbstliebe lernen

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Wie kann ich lernen, mich selbst zu lieben?

Gestern hast du gehört, dass Selbstliebe wichtig ist. Aber wie kannst du Selbstliebe lernen? Ich habe 8 Tipps für dich zusammengestellt.

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