Effizienz bis zur Selbstaufgabe?

Heute stelle ich dir Petra vor. Petra ist das berühmt-berüchtigte Beispiel, in dem wir uns alle manchmal wieder erkennen.

Sie hat zwei Kinder. Sie liebt es Mutter zu sein. Sie liebt auch ihren Mann, ihr Haus, ihren Beruf.

Schon morgens um 05:00 Uhr steht sie vor den anderen auf.
Um 05:15 wirft eine Maschine Wäsche in die Waschmaschine und geht mit dem Hund spazieren.
Circa um 06:00 Uhr ist sie zurück, putzt das Bad, macht die Betten und räumt im Schlafzimmer auf.
Um 06:20 macht sie Frühstück und weckt die Kinder.
Während die Kinder aufstehen, wirft sie noch schnell eine weitere Maschine Wäsche in die Waschmaschine und hängt die Wäsche auf.
Da alle sportbegeistert sind und sie einen Mann hat, der stets adrett gekleidet sein muss, fällt jede Menge Wäsche an.
Auch Petra hat jede Menge Berufswäsche. Sie ist Masseurin. Weiterlesen

Teile diesen Beitrag und hilf mit den Familienalltag gelassen zu machen!
Mutter mit Kind im Sonnenuntergang

Warum ich die MamaMomente mit heute einstelle

Ich habe lange mit mir gerungen. Soll ich, soll ich nicht.
Bereits im Jänner habe ich festgestellt, dass die MamaMomente sehr viel Arbeit machen. Obwohl sie so kurz sind.
Ich habe mene Statistiken gewälzt und überlegt. Werden sie gelesen?

Tatsache ist, dass meine langen Blogartikel mit mehr Gehalt meine Leser*innen mehr interessieren. Ich schreibe sie auch lieber. Ich mag es einfach fundierte, gehatlvolle Informationen zu liefern. Und das Lustige ist, ich brauche für einen langen Blogartikel halb so lang wie für diese vielen kurzen.

Meine erste Maßnahme war es, die Bilder in den kurzen Artikeln zu streichen. Ich dachte: „Vielleicht sind es ja die vielen Bilder, die die Arbeit verursachen!“ Ich war nur unwesentlich schneller.

Mit jedem Tag merkte ich wie mein innerer Widerstand wuchs. Ich beschloss mir bis Ende Februar Zeit zu geben und weiter zu beobachten. Der Widerstand blieb.

Das kann nicht der Sinn sein. Nicht für dich! Und nicht für mich!

Das mit den täglichen Impulsen war ein Versuch. Es funktiniert nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Ich kann nicht predigen, dass du aus deinen Fehlern lernen sollst und dann selbst nicht nach dieser Devise leben.

Daher ziehe ich die Konsequenz und stelle die MamaMomente ein. Mit einem lachenden und einen weinenden Auge.
Du hast gut recherchierte, fachlich fundierte Blogartikel verdient! Punkt!

Ich bin sicher du verstehst das. Ab jetzt gibt es einen Artikel pro Woche im langen Format!

Bleib gelassen!

 

 

 

 

 

Teile diesen Beitrag und hilf mit den Familienalltag gelassen zu machen!
Mutter mit Kind im Sonnenuntergang

Weißt du schon, was dein nächstes Urlaubsziel ist?

Ich weiß nicht, wie es dir geht. Mir gibt es unheimlich viel Kraft, wenn ich am Jahresanfang schon meine Urlaubszeiten und -ziele kenne. Es motiviert mich, spendet mir Kraft und ermöglicht Vorfreude. Wir gehören nicht zu den Nur-Strandurlaubern. Wir erleben gerne etwas, schauen uns ein Land bewusst an und fahren herum. Das braucht natürlich Planung. Wir bereiten uns grüdnlich auf die Reisen vor und informieren uns vorher, was wir alles anschauen wollen. Dabei planen wir das Progamm so, dass wir immer noch flexibel sind und jederzeit etwas einschieben oder streichen können.

Mir hilft das auch meinen Urlaub wirklich einzuhalten. Ich arbeite gerne und bei einem Urlaub zu Hause kann es schon vorkommen, dass schwupps ein Teil der freien Zeit mit Terminen zuwächst. Außerdem hilft mir diese langfristige Planung auch in Stresszeiten durchzuhalten und fokussiert zu bleiben.

Wie ist das bei dir?
Hast du deinen Urlaub schon geplant?

Bleib gelassen!

 

 

 

 

 

Teile diesen Beitrag und hilf mit den Familienalltag gelassen zu machen!
Mutter mit Kind im Sonnenuntergang

Kitsch? Echte jetzt?

Ja Kitsch tut der Seele gut. Manchmal ist er Seelenfutter.

Weil Erinnerungen damit verbunden sind, oder weil er hilft aus dem Alltag zu flüchten.

Meine Oma hatte ein paar Glasfiguren aus Murano. Mit denen habe ich als Kind schon immer gerne gespielt. Für meine Oma waren sie ein Heiligtum. Nach ihrem Tod standen sie noch lange in meinem Zimmer und obwohl sie mir als Jugednlich eigentlich schon lange nicht mehr gefallen haben, brachte ich es dennoch nicht übers Herz sie zu entsorgen. Sie waren eine Verbidung zu meiner Oma. Heute sind sie längst weg. Ich weiß gar nicht, ob sie einer meiner Säuberungsaktionen zum Opfer gefallen sind, oder ob sie meine Kids beim Spielen kaputt gemacht haben. Aber als wir vor einigen Jahren in Murano waren, habe ich meinen Kindern jede einzelne dieser Figuren zeigen können. Sie sind fest in mein Gedächtnis eingebrannt und ich denke dabei immer noch an meine Oma.

An welchen kitschigen Stücken hängt ein Herz?

 

Bleib gelassen

 

 

 

 

 

Teile diesen Beitrag und hilf mit den Familienalltag gelassen zu machen!
Mutter mit Kind im Sonnenuntergang

Romatik tut der Seele gut

Auch wenn man es mir im Alltag nicht anmerkt: Ich habe Phasen, wo ich wirklich romantisch werde.

Nicht unbedingt dem Klisché entsprechend mit tausenden Kerzen und Rosenblättern.
Bei mir sind es eher die kleinen Gesten und die Naturschauspiele.
Ich liebe es, wenn ich bei einer schönen Wolkenstimmung meinen Mann darauf aufmerksam machen kann.
Ich liebe es sein Hand zu drücken, wenn mich in einem Film eine Stelle emotional aufwühlt.
Ich liebe diese kleinen, fast unsichtbaren Gesten, die für andere kaum wahrnehmbar sind: ein kurzer Blick, ein Streifen der Hand, ein kurzer Händedruck.

Wie fütterst du dein Romatnikbedürfnis?

Bleib gelassen

 

 

 

 

 

 

 

 

Teile diesen Beitrag und hilf mit den Familienalltag gelassen zu machen!