Loslassen

Die Beziehung zwischen Mutter und Kind ist geprägt von Phasen von Innigkeit, die dann wieder von Prozessen des Loslassens unterbrochen wird. So wachsen Kinder und so gewinnen sie Stück für Stück Selbständigkeit.

Nicht immer fällt Müttern dieser Prozess leicht und ich halten den Satz „Du musst lernen los zu lassen!“ für genauso lästig wie den Satz „Jetzt beginnt der Ernst des Lebens!“. Spannenderweise fallen diese Sätze oft im selben Kontext und sind nur an andere Personen gerichtet.

Loslassen ist integraler Bestandteil des Mutterseins

Das erste Mal lässt du dein Baby los, wenn es deinen Körper verlässt. Neun Monate ist es in dir herangewachsen. Und dann kommt der Moment loszulassen. Nachdem du dein Kind wahrscheinlich kennen lernen willst, fällt das Loslassen in diesem Fall relativ leicht. Ich kenne allerdings Mütter, die von sich sagen, am liebsten wären sie immer schwanger ;-)

Die nächsten Punkte am Weg des Loslassens sind schon festgelegt. Das Baby schläft im eigenen Bett, es wird aktiver und braucht weniger Körperkontakt. Wenn du gestillt hast, dann folgt die Phase des Abstillens, die auch eine Trennungsphase für Mutter und Kind darstellt.

Oft sind weder Mutter noch Kind bereit für diesen Schritt, dann heißt es behutsam vorgehen und sich Zeit zu lassen. Wenn du für diesen Prozess eine Expertin suchst, so kann ich dir Tabea Laue herzlich empfehlen.

Später lässt du dein Kind los, wenn es selbst zu gehen beginnt und die Welt erforscht. Es will nicht mehr immer an der Hand gehen und bewegt sich mehr und mehr von dir weg.

Dieses Loslassen macht Angst und ruft Trennungsschmerz hervor.

Schließlich hast du dich mit deinem Kind als Einheit wahrgenommen. Sicher, es gab Tage, an denen dir diese Symbiose auf die Nerven ging. Im Grunde genommen fandest du es aber sehr nett.

Bei den meisten Familien wird das Thema Loslassen mit dem Kindergartenbesuch richtig akut. Vorher können sich alle Beteiligten noch irgendwie rumschummeln.

Bei den meisten Familien wird das Thema Loslassen mit dem KITA-Besuch richtig akut. Vorher können sich alle noch irgendwie rumschummeln. Klick um zu Tweeten

Sowohl dir als Mutter, als auch deinem Kind fällt das Loslassen leichter, wenn du alle Etappen ruhig vollziehst. Wenn ihr euch vor dem Kindergarten schon daran gewöhnt habt, dass es auch Zeiten gibt, wo ihr getrennt seid, dann wird es nicht so viele Schwierigkeiten geben.

Die Ursachen von Trennungsschmerz

Wenn dein Kind in den Kindergarten kommt, dann wird es selbständig und lernt, ohne dich auszukommen. Das kann Verlustängste und echten Trennungsschmerz auslösen. Auch bei dir als Mutter.

Du verlierst die Kontrolle

Ab jetzt weißt du nicht mehr, was dein Kind zu jeder Minute des Tages macht. Das Leben deines Kindes entzieht sich deiner Kontrolle. Das ist die Ursache für unangenehme Gefühl, Schmerz und Angst. Schließlich warst du bis jetzt die Hauptperson im Leben deines Kindes und umgekehrt. Du hast es umsorgt und getröstet. Jetzt lernt es ohne dich zurecht zu kommen.

Starke Mutter-Kind-Bindung

Viele Frauen merken gar nicht, wie sehr sie ihr Leben auf das Kind einstellen. Einerseits geht ihnen die ständige Verfügbarkeit auf die Nerven und sie fühlen sich ausgelaugt. Andererseits können sie in dieser Zeit auf das Leben ihres Kindes größtmöglichen Einfluss nehmen.

Du merkst, dass dein Kind – und damit auch du – älter wird

Oft fällt es Eltern schwer zu sehen, dass ihr Kind älter wird, mehr Verantwortung übernehmen kann und auch in der Lage ist Aufgaben für die Gemeinschaft zu erledigen. Sie wollen ihr Kind möglichst lange klein halten. Sei es, weil sie Kleinkinder so niedlich finden, oder auch, weil sie damit ihre eigene Jugend festhalten.

Gerade bei diesem Punkt spielt der Faktor Gewohnheit eine große Rolle. Wenn du etwas oft machst, dann stellt sich schnell eine Gewohnheit ein. Du brauchst nicht mehr an alles zu denken, wenn du es tust. Ein gutes Beispiel ist dafür Auto fahren. Du sitzt nicht mehr wie in den Anfangstagen im Auto und denkst: „Runterschalten – Blinken – Spiegel-Spiegel-Schulter-Blick – runterschalten – einschlagen – um die Kurve fahren“ Du tust es einfach.

Ich bin unlängst bei einem Kinderkurs in die Gewohnheitsfalle getappt. Du kannst es dir in diesem Video ansehen.

Bedenken das Kind jemand anderem anzuvertrauen

Sein Kind einer anderen Bezugsperson anzuvertrauen setzt sehr viel Vertrauen voraus. Wenn du dein Baby einmal für ein paar Stunden von deiner eigenen Mutter betreuen lässt, dann weißt du genau worauf du dich einlässt. Schließlich kennst du deine Mutter schon dein ganzes Leben. Du kennst ihre Werte, weißt, wie sie in Krisensituationen reagiert und du weißt auch, dass sie in vielen Fällen in deinem Sinne handeln wird.

Sein Kind einer anderen Bezugsperson anzuvertrauen setzt sehr viel Vertrauen voraus! Klick um zu Tweeten

Bei einer Pädagogin weißt du das am Anfang nicht. Du musst ihr einen Vertrauensvorschuss entgegenbringen. Du kannst nur darauf vertrauen, dass sie ihren Beruf gelernt hat, genug Erfahrung und Kompetenz mitbringt, um deinen kleinen Liebling gut zu versorgen.

Dazu kommt, dass du dir zwar die Betreuungseinrichtung in vielen Fällen aussuchen kannst. Nicht aber die Bezugsperson innerhalb dieser Einrichtung. Du hast keine Wahl. Das kann schon Bedenken auslösen.

Manchmal wenden sich Kinder auch von sich aus Betreuungspersonen innerhalb einer Einrichtung zu (wenn sie die Wahl haben), die du selbst nicht ausgesucht hättest. Sie finden bei dieser Person etwas, von dem sie sich angezogen fühlen.

Und dann gibt es die Ausnahmen

Ich z. B. hielt mich für eine dieser Ausnahmen. Bei beiden Kindern fiel mir das Abstillen leicht. Es erfolgte im Einklang mit den Kindern. Auch das Gehen lernen und der Kindergarteneintritt hat wenig ausgemacht. Dann kam der Schuleintritt und wieder fühlte ich nichts von dem Trennungsschmerz, den andere Mütter beschrieben. Ich fühlte mich schon über dieses Phänomen erhaben! Wenn ich es geahnt hätte. Hochmut kommt bekanntlich von dem Fall!

Als unser Sohn allerdings ins Gymnasium kam und mit dem Bus 20 Minuten bis zur Schule fahren musste, änderte sich schlagartig alles. Mein kleiner Großer wollte natürlich vom zweiten Schultag an allein in die neue Schule fahren. Schließlich war er auch bereits am zweiten Schultag allein in die Volksschule gegangen.

Voll erwischt!

Mich hat es damals voll erwischt. Wir hatten unserem Sohn extra ein Handy gekauft, damit er uns immer erreichen konnte. Bereits am zweiten Tag rief er mich an, weil die Klassenkollegen seine Schuhe versteckt hatten. Ich musste ihn telefonisch anleiten, sein Problem allein zu lösen – und ging dabei im Kreis. Ich war nicht in der Lage ihm zu helfen. Er hätte es auch gar nicht gewollt.

Am dritten Tag stieg er drei Stationen zu früh aus dem Bus und statt mich anzurufen ging er den ganzen Weg zu Fuß nach Hause. Er kam eine geschlagene Stunde zu spät. Meine Anrufe auf seinem Handy hatte er nicht gehört, weil es in der Schultasche am Rücken war! Ich hab rotiert, mir alle möglichen schrecklichen Dinge ausgemalt und mir schon überlegt, ob ich die Polizei verständigen soll.
Und dann kam er lachend und seelenruhig nach Hause. Erschöpft vom langen Fußmarsch und glücklich, es ganz allein und selbständig geschafft zu haben.

Du siehst, für Trennungsschmerz ist es nie zu spät ;-)

Dieses Erlebnis hat jedoch auch mich gelehrt Vertrauen in mein Kind und seine Kompetenz zu haben.

Du leidest unter Trennungsschmerz und wünscht dir Unterstützung?

Ich bin für dich da!

Schreib mir ein E-Mail oder mach dir jetzt gleich einen Termin für eine virtuelle Happy Hour aus, indem du auf den Button klickst. Ich nehme mir eine halbe Stunde Zeit, höre dir zu und bin mit Herz und Hirn bei der Sache. Gemeinsam klären wir, wie ich dich am besten unterstützen kann.

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Wie deine Angst die Trauer deines Kindes beeinflusst

Der Podcast ist schon vom 3.5.2017, den Blogartikel weiter unten habe ich noch einmal gründlich überarbeitet, weil das Thema so wichtig ist.

Eltern können es gar nicht verhindern, dass ihre eigenen Ängst, sie in ihrem Erziehungsverhalten beeinflussen. Mütter wollen ihre Kinder nicht auf Bäume klettern lassen, weil sie Angst vor Verletzungen haben. Väter machen Stunk, wenn die Tochter fortgehen will, weil sie Angst haben, ihrem kleinen Mädchen könnte etwas zustoßen. Die Liste ist unendlich.

Wenn es um Krankheit, Verlust, Tod und Trauer geht, dann werden wir alle mit unseren Ängsten konfrontiert. Stellen diesen Themen doch die Tabus unserer Gesellschaft dar. Das merkst du schnell, wenn du selbst erkrankst und sich Menschen vor dir zurückziehen, weil sie nicht wissen, wie sie mit der Situation umgehen sollen.

Geht es darum, diese Themen Kindern zu vermitteln oder gemeinsam mit ihnen aufzuarbeiten, dann stoßen viele Erwachsene an ihre Grenzen.

Ich stelle dir hier die drei wichtigsten Ängste von Erwachsenen in Bezug auf Kindertrauer vor. Sie gehen mit den Ängsten der Kinder einher, verursachen sie oder verstärken sie. Je nach Temperament des Kindes.

Hier kannst du die Folge anhören:

Hier kannst du die Episode herunterladen. (Einfach auf den link klicken, danach die rechte Maustaste klicken und „Audio speichern unter“ wählen)

Weiter unten kannst du einen Blogbeitrag zu diesem Thema lesen.

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Wahrnehmungsstörungen und sensorische Integration – Was ist das?

 

Du nimmst die Welt mit all deinen Sinnen wahr!
Umgangssprachlich verfügen Menschen über fünf Sinne: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten. Weiterlesen

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Stärken stärken

Glaub an dein Kind

Es war einmal ein kleiner Junge, der erst im Alter von 3 Jahren zu sprechen begann. Das ist ziemlich spät und heute würde er sicher schon Sprachförderung bekommen.

Später war es ein aufgeweckter und manchmal anstrengender Schüler.

In den meisten Gegenständen war er gut bis sehr gut. Aber einer seiner Lehrer prophezeite ihm: „Aus dir wird nie etwas werden!“ Es war der Griechisch-Lehrer dieses Jungen und in Sprachen war er generell weniger gut.

Auswendig lernen lag ihm gar nicht, er musste die Dinge begreifen und verstehen. So lagen ihm die Naturwissenschaften viel näher.

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Rund ums Selbst

Frau betrachtet sich im Spiegel selbst, Text: Begriffe rund ums Selbst

Alle Begriffe, die sich um das Thema Selbst-… drehen sind nicht nur für die kindliche Entwicklung, sondern auch für Eltern sehr wichtig.
Die meisten Eltern wünschen sich auf Nachfrage, dass ihre Kinder stark und selbstbewusst werden. Doch wie wird ein Kind stark und selbstbewusst?

Ich finde ja, es gibt fast nirgends so viel Begriffsverwirrung, wie in diesem Bereich. Das liegt daran, dass all diese Begriffe abstrakt sind. Das heißt, sie drehen sich um Dinge, die wir nicht angreifen und sehen können. Dabei ist es auch bei einem einfachen Begriff wie „Auto“ verwirrend genug. Sage ich Auto, dann entsteht vor deinem inneren Auge ein Bild. Je nachdem, wie sehr du dich für Autos interessierst, welch ein Auto du bzw. deine Familie hatte wird dein inneres Bild eines Autos anders aussehen. Die eine stellt sich einen pfiffigen Smart vor, die andere eine prächtigen Familien-Van und wieder andere eventuell sogar einen schnittigen Sportwagen. Trotzdem haben alle diese Bilder etwas gemeinsam: Sie haben einen Motor, vier Räder und können Insassen von A nach B befördern.

Bei den abstrakten Begriffen hängen deine inneren Bilder noch stärker von deinem familiären Hintergrund, deinen Werten und deinen Gefühlen ab.

Wenn zwei Menschen von Selbstbewusstsein sprechen, so meinen sie nicht unbedingt dasselbe. Darum werde ich als erstes die Begriffe so definieren, wie ich sie verstehe und verwende. Auch wenn der Begriff für dich anders belegt ist, kannst du ihn anhand der Erklärung gut für deinen Sprachgebrauch übersetzen. Ich werde die Begriffe in Bezug auf dein Kind erklären. Sie gelten selbstverständlich auch für Erwachsene.

Selbstbewusstsein

Für mich ist es ganz klar, wenn ich diesen Begriff zerlege: Sich seiner selbst bewusst sein.
Das bedeutet, wie nimmt sich dein Kind selbst wahr. Kinder beginnen ungefähr im Alter von 2 – 3 Jahren zu erkennen, dass sie eine eigene Person mit eigenem Willen sind. Das heißt, sie erkennen in dieser Zeit, dass sie getrennt von den anderen sind. Sie grenzen sich als Individuum klar von den restlichen Familienmitgliedern ab. Sie beginnen zu verstehen, dass sie eigene Grenzen haben und diese auch einfordern können. Genau das macht dieses Alter anstrengend und auch so wertvoll für die künftige Entwicklung. Es geht um die Wahrnehmung des ICH.

Martin Buber drückt es wunderbar aus: „Der Mensch wird erst am DU zum ICH.“ Wir erfahren uns selbst in der Interaktion und Auseinandersetzung mit dem Gegenüber.

Selbstvertrauen

Ich verstehe darunter die Fähigkeit der eigenen Wahrnehmung zu vertrauen. Um dieses Selbstvertrauen zu lernen, brauchen die Kinder Menschen, die ihnen einen Vertrauensvorschuss gegen. Menschen, die ihnen signalisieren: „Ich vertraue dir! Ich nehme dich mit deiner Wahrnehmung und deinen Gefühlen ernst.“
Dazu gehört auch, ein Kind nicht zu zwingen etwas Wärmeres anzuziehen, wenn es herumtollt und meint, es wäre ihm nicht kalt. Es bedeutet, das Kind ernst zu nehmen in seinen Gefühlen und sie ihm nicht abzusprechen oder sie klein zu machen. Wenn ein Kind Angst hat, dann hat es Angst. Basta! Sätze wie: „Du brauchst keine Angst zu haben.“ Signalisieren dem Kind, dass seine eigene Wahrnehmung nicht stimmt.

Selbstsicherheit

Wie sicher ist dein Kind in seinen Handlungen. Hier wird ganz klar. Dass alle diese Begriffe sehr eng zusammenliegen und zusammenspielen. Denn die Selbstsicherheit erwächst aus dem Selbstwert.
Wie sicher ist dein Kind in der sozialen Interaktion mit anderen? Wie verhält und fühlt es sich in Gruppen? Wie sicher fühlt es sich in Situationen, denen es das erste Mal ausgesetzt ist?

Selbstachtung

Selbstachtung steht in engem Zusammenhang mit Selbstrespekt. Es geht also um die Achtung, die sich dein Kind selbst entgegenbringt und auch von anderen einfordert – um die Wertschätzung der eigenen Person. Selbstachtung ist für mich ein Indikator WIE sich eine Person behandeln lässt. Wie geht dein Kind mit sich selbst um? Wie weit lässt dein Kind es zu, dass der andere seine Grenzen missachten. Um dazu in der Lage zu sein, muss es diese Grenzen erst einmal kennenlernen und selbst wahrnehmen können.
Nur wenn ein Mensch seine Grenzen kennt, kann er wissentlich zulassen, dass jemand anderer seine Grenzen übertritt. Dann liegt es aber auch in der eigenen Verantwortung.

Selbstwert

Selbstwert ist die Basis!
Es ist der Wert, den sich dein Kind selbst beimisst. Dieser Selbstwert bestimmt die Interaktion mit anderen. Er ist dafür verantwortlich, ob dein Kind nach außen hin sicher auftritt, oder sich schnell verunsichern lässt. Er ist auch daran beteiligt, wie gut dein Kind mit Fehlern umgehen kann. Selbstwert sollte immer unabhängig von Liebe und Leistung sein.
Der Selbstwert entwickelt sich schon im frühesten Kindesalter. Schon lange bevor dein Kind sprechen lernt, nimmt es wahr, was seine Umgebung über es sagt und denkt.

Selbstwirksamkeit

Wenn dein Kind erlebt, dass es selbst etwas beitragen kann und dass es mit seinem Verhalten etwas bewirken kann, dann erfährt es Selbstwirksamkeit. Es erkennt, dass es dem Leben nicht hilflos ausgeliefert ist, sondern selbst etwas bewirken und verändern kann.
Prof. Gerald Hüther erzählt in einem seiner Vorträge, dass Singen eines der Dinge ist, wo Kinder Selbstwirksamkeit schon früh erfahren. Sie merken, dass kleinste Veränderungen an der Stimmbandmuskulatur andere Töne auslösen.
Maria Montessori nimmt als eines der Beispiele für Selbstwirksamkeit das geräuschlose Öffnen und Schließen einer Türe. Ein anderes ihrer Beispiele ist die Bewegungskontrolle beim Gehen auf der Linie.

Selbstentfaltung

Selbstentfaltung ist das Ausleben der eigenen Persönlichkeit, die Entwicklung der persönlichen Gaben, Talente und Stärken. Das Streben nach den eigenen Sehnsüchten, Träumen und Zielen.
Es ist also das Entfalten und erblühen lassen des eigenen Potentials, das sprengen von erlernten Grenzen und Blockaden. (Übrigens heißt meine Firma deshalb Entfaltungsparadies ;-) )

Natürlich gibt es noch einige andere Selbst-Begriffe: Selbstorganisation, Selbstmotivation und Selbstdisziplin sind nur einige davon.

In diesem Artikel wollte ich mich in erster Linie den Begriffen widmen, die für die Kindesentwicklung in den ersten Lebensjahren bedeutsam sind. Sie bilden sozusagen die Basis unseres Selbst, das Fundament, auf das wir unserer ganzes Leben lang aufbauen.

Bleib gelassen!

 

 

 

 

Deine Ilse Maria

 

P.S.: Übrigens plane ich für den Herbst ein neues Format, den Eltern-Stammtisch. Dort werden wir uns jeden Monat einem wichtigen Erziehungs- und Entwicklungsthema widmen. Wenn du über die Themen mitentscheiden willst, dann folge dem link zur Umfrage.

 

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