Mutter mit Kind im Sonnenuntergang

Hast du dir schon einmal überlegt, wo deine Ressourcen liegen?

Ab und zu nehme ich Zettel und Stift zur Hand und überlege mir, wo meine Ressourcen liegen. Ich denke mit Zettel und Stift einfach besser. Du kannst diese Übung natürlich auch am PC in Form einer Liste oder eines Mind-Maps machen.

Stell dir folgende Fragen:

  • Was kann ich besonders gut?
  • Wo liegen meine Talente und Begabungen?
  • Über welche finanziellen Mittel verfüge ich?
  • Wer unterstützt mich tatkräftig, indem er im Notfall mit anpackt?
  • Wer unterstützt mich mental, indem er mir zuhört und mir Mut zuspricht?
  • Welche Menschen schenken mir Kraft durch ihr sein?
  • Womit verbringe ich gerne Zeit?
  • Was würde ich lieber abgeben?
  • Wo lasse ich Zeit liegen und kann effizienter arbeiten?

All diese Fragen bringen Klarheit über deine Ressourcen.

Bleib gelassen!

 

 

 

 

 

Teile diesen Beitrag und hilf mit den Familienalltag gelassen zu machen!
Mutter mit Kind im Sonnenuntergang

Wann hast du zum letzten Mal bewusst auf deinen Atem geachtet?

ich habe einen Satz, den ich all meinen gequälten Mamas sage, wenn sie von ihrem Stress erzählen: Atmen hilft! Immer!

Wenn du dich auf deine Atmung konzentierst, dann passiert etwas Sonderbares. Du denkst an etwas, was dein Körper jeden Tag und ununterbrochen automatisch macht. Du konzentrierst dich also auf etwas, das gar keine Konzentration braucht. Genau darin liegt der Trick. Dein Gehirn wird abgelenkt von dem ganzen Radau im Kopf.

Gleichzeitig wird sich deine Atmung automatisch intensivieren und vertiefen. Dein Körper wird also besser mit Sauerstoff versorgt. Deine Atemzüge werden ganz automatisch ruhiger und tiefer. Das führt zu einer Verlangsamung des Herzschlages. Du beruhigst dich. Ganz automatisch.

Wenn du also heute in Stress gerätst, dann konzentriere dich erst einmal auf die Atmung.

Bleib gelassen!

 

 

Teile diesen Beitrag und hilf mit den Familienalltag gelassen zu machen!
Mutter mit Kind im Sonnenuntergang

Motivierende Momente sammeln

Wir alle habern schwarze Stunden und schlechte Tage. Dann ist es gut, wenn du auf etwas zurückgreifen kannst, das dir einen Motivationsschub verpasst.

Eine gute Möglichkeit die Endorphin- und Seratoninausschüttung (Glückshormone) im Gehirn anzuregen, ist die Erinnerung an eigene Erfolge.
Sammle deine eigenen Erfolge. Wie du sie sammelst, ist deiner persönlichen Vorliebe überlassen. Du kannst ein Erfolgstagebuch führen, täglich drei Erfolge in deinem Kalender notieren, ein Erfolgsglas machen, ein Erfolgsplakt gestalten … und es gibt noch tausende andere Möglichkeiten. Deiner Phantasie sind keinerlei Grenzen gesetzt. Hauptsache, du hast deine Erfolge parat, wenn du einmal einen Durchhänger hast.

Und dann kommt der magische Moment: Du liest dir all deine Erfolge durch und rufst dir einzelne Momente intensiv ins Gedächtnis.

  • Was hast du damals genau gefühlt?
  • Wie war das Wetter?
  • Konntest du etwas riechen oder schmecken?

  • Wie war dein Körpergefühl?
  • Wo im Körper hast du diesen Erfolg wahrgenommen?
  • Hatte dieses Gefühl eine Form?

Erinnere dich! Wie war diese Situation damals? Kannst du das Gefühl jetzt wieder fühlen?
Wenn du dir sicher bist, dass du das Erfolgsgefühl von damals wahrnehmen kannst, dann horch in dich hinein. Hat sich deine Stimmung insgesamt verändert?

Bleib gelassen!

 

 

 

 

 

 

Teile diesen Beitrag und hilf mit den Familienalltag gelassen zu machen!
Mutter mit Kind im Sonnenuntergang

Es wird Zeit für eine neue Fehlerkultur

Ich mache immer wieder die Beobachtung, dass Fehler als schrecklich und als Fehlschlag wahrgenommen werden.
Das ist nur eine Seite, wie du einen Fehler betrachten kannst.

Wie wäre es, wenn du einen Fehler ganz simpel als ein Signal siehst, dass etwas nicht so gut klappt. Er macht dich darauf aufmersam, an welchen Schrauben du noch drehen kannst, damit du das gewünschte Ergebnis erzielen kannst.

Dann wären Fehler auf einmal gar nicht mehr so schlimm. Sie erfüllen einfach eine Funktion.

Meinst du du könntest nur für heute diesen Blickwinkel übernehmen?

Versuch es einfach und schau, was dann passiert.

Bleib gelassen!

 

 

 

Teile diesen Beitrag und hilf mit den Familienalltag gelassen zu machen!
Mutter mit Kind im Sonnenuntergang

Versöhne dich mit deinen Schwächen

Für mich war das eine der schwersten Übungen – und ich übe immer noch. Zuzugeben, dass ich etwas nicht kann fällt mir immer noch schwer.

Dabei ist doch klar, dass wir nicht nur Stärken, sondern auch Schwächen haben. Sie gehören ebenso zu uns.

Was mir hilft ist das Bild von Licht und Schatten. Beides kann nur gemeinsam existieren. Eines ohne das andere gibt es nicht.
So ist es bei vielen Dingen im Leben. Wie leben in einer polaren Welt – eine Welt der Gegensätze. Es geht wohl darum, die Gegensätze miteinander zu versöhnen.

Seitdem ich es so sehen kann, habe ich mich mit meinen Schwächen angefreundet. Manche mag ich mitllerweile sogar. Ich kokettiere ein wenig mit ihnen. Ist das unbedingt erstrebenswert? Ich weiß es nicht! – Aber es tut mir gut.

Wie hälst du es mit deinen Schwächen?

 

Bleib gelassen!

 

 

 

Teile diesen Beitrag und hilf mit den Familienalltag gelassen zu machen!