Mutter mit Kind im Sonnenuntergang

Motivierende Momente sammeln

Wir alle habern schwarze Stunden und schlechte Tage. Dann ist es gut, wenn du auf etwas zurückgreifen kannst, das dir einen Motivationsschub verpasst.

Eine gute Möglichkeit die Endorphin- und Seratoninausschüttung (Glückshormone) im Gehirn anzuregen, ist die Erinnerung an eigene Erfolge.
Sammle deine eigenen Erfolge. Wie du sie sammelst, ist deiner persönlichen Vorliebe überlassen. Du kannst ein Erfolgstagebuch führen, täglich drei Erfolge in deinem Kalender notieren, ein Erfolgsglas machen, ein Erfolgsplakt gestalten … und es gibt noch tausende andere Möglichkeiten. Deiner Phantasie sind keinerlei Grenzen gesetzt. Hauptsache, du hast deine Erfolge parat, wenn du einmal einen Durchhänger hast.

Und dann kommt der magische Moment: Du liest dir all deine Erfolge durch und rufst dir einzelne Momente intensiv ins Gedächtnis.

  • Was hast du damals genau gefühlt?
  • Wie war das Wetter?
  • Konntest du etwas riechen oder schmecken?

  • Wie war dein Körpergefühl?
  • Wo im Körper hast du diesen Erfolg wahrgenommen?
  • Hatte dieses Gefühl eine Form?

Erinnere dich! Wie war diese Situation damals? Kannst du das Gefühl jetzt wieder fühlen?
Wenn du dir sicher bist, dass du das Erfolgsgefühl von damals wahrnehmen kannst, dann horch in dich hinein. Hat sich deine Stimmung insgesamt verändert?

Bleib gelassen!

 

 

 

 

 

 

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Mutter mit Kind im Sonnenuntergang

Es wird Zeit für eine neue Fehlerkultur

Ich mache immer wieder die Beobachtung, dass Fehler als schrecklich und als Fehlschlag wahrgenommen werden.
Das ist nur eine Seite, wie du einen Fehler betrachten kannst.

Wie wäre es, wenn du einen Fehler ganz simpel als ein Signal siehst, dass etwas nicht so gut klappt. Er macht dich darauf aufmersam, an welchen Schrauben du noch drehen kannst, damit du das gewünschte Ergebnis erzielen kannst.

Dann wären Fehler auf einmal gar nicht mehr so schlimm. Sie erfüllen einfach eine Funktion.

Meinst du du könntest nur für heute diesen Blickwinkel übernehmen?

Versuch es einfach und schau, was dann passiert.

Bleib gelassen!

 

 

 

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Mutter mit Kind im Sonnenuntergang

Versöhne dich mit deinen Schwächen

Für mich war das eine der schwersten Übungen – und ich übe immer noch. Zuzugeben, dass ich etwas nicht kann fällt mir immer noch schwer.

Dabei ist doch klar, dass wir nicht nur Stärken, sondern auch Schwächen haben. Sie gehören ebenso zu uns.

Was mir hilft ist das Bild von Licht und Schatten. Beides kann nur gemeinsam existieren. Eines ohne das andere gibt es nicht.
So ist es bei vielen Dingen im Leben. Wie leben in einer polaren Welt – eine Welt der Gegensätze. Es geht wohl darum, die Gegensätze miteinander zu versöhnen.

Seitdem ich es so sehen kann, habe ich mich mit meinen Schwächen angefreundet. Manche mag ich mitllerweile sogar. Ich kokettiere ein wenig mit ihnen. Ist das unbedingt erstrebenswert? Ich weiß es nicht! – Aber es tut mir gut.

Wie hälst du es mit deinen Schwächen?

 

Bleib gelassen!

 

 

 

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Mutter mit Kind im Sonnenuntergang

Dankbarkeit ist einer der Schlüssel zum Glück

Das klingt sehr pathetisch. Meiner Erfahrung nach ist es aber so. Dankbarkeit macht uns bewusst, was wir alles an Guten in unserem Leben haben. Sie richtet den Fokus auch auf die Dinge, die wir lieben und schätzen. Durch Dankbarkeit signalisierst du deinem Unbewussten, wovon du mehr in deinem Leben willst.
Dankbarkeit richtet deine Aufmerksamkeit auch auf Kleinigkeiten – die kleinen Freuden, die das Leben lebenswert machen.

Wie kannst du Dankbarkeit üben

  • Du kannst z. B. ein Dankbarkeitstagebuch führen. Schreib jeden Tag drei Dinge auf, für die du dankbar bist.
  • Oder du machst ein Glas, in dem du die Dankbarkeitsmomente eines Jahres sammelst. Jeden Tag schreibst du eine Begebenheit auf einen Zettel, legst ihn zusammen und tust ihn ins Glas. Am Ende des Jahres kannst du all diese Momente noch einmal Revue passieren lassen.

Bleib gelassen!

 

 

 

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Schätze nicht nur Erfolg und Leistung, sondern auch den Weg

Nicht alles, was du anpackst wird auch gelingen. Das macht aber nichts. Wenn du genau nachdenkst, dann merkst du, dass du jedes Mal etwas lernst. Allein die Tatsache, dass du etwas Neues machst, regt dein Gehirn an. Du nimmst neue Herausforderungen an. Du stellst dich den Schwierigkeiten auf dem Weg.

So entwickeln wir uns weiter.

Leider leben wir in einer Kultur, in der wir nach dem Erfolg bewertet werden. Hat es geklappt: prima!

Wenn es nicht geklappt hat, dann war es auch kein Erfolg!

Dabei übersehen wir aber die Möglichkeiten, die uns der Weg eröffnet. Vielleicht hast du neue Leute kennen gelernt. Oder du hast neue tools ausprobiert. Eventuell hast du dich auch mit neuen Techniken vertraut gemacht. Du hast eine Herausforderung angenommen und gemeistert. Wer weiß, wann dir dieses Wissen noch nützlich wird.

Bleib gelassen!

 

 

 

 

 

 

 

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