In den letzten Artikeln habe ich angefangen das Lebenskräfte System zu erklären. Selbstverständlich stellt dieses System nicht die einzige, allein seligmachende Wahrheit dar. Es ist ein Konstrukt, das uns hilft, uns selbst und unsere Umwelt besser zu verstehen. Es unterstützt uns dabei, unsere Ressourcen zu entdecken und unser Potential zu entfalten. Heute werde ich die tierische Welt vorstellen. Es ist wohl der – in unserm Kulturkreis – am meisten missverstandene Bereich. Es ist die Kraft, die wir oft ablehnen und verleugnen. Dabei lassen wir aber außer Acht, dass die tierische Natur auch viele Ressourcen zur Verfügung stellt, die wir im alltäglichen Leben brauchen. Weiterlesen

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pflanzliche Welt

Die pflanzliche Welt

Die pflanzliche Welt repräsentiert unsere Wahrnehmung und unsere Gefühlswelt.
Eine Pflanze nimmt Nährstoffe aus dem Boden auf und gibt CO2 an die umgebende Luft ab. Das kommt schon einer Art Verdauungsprozess gleich. Der Boden verändert sich durch Assimilation und Dissimilation der Pflanze.
Die Zeit rinnt für eine Pflanze bereits deutlich schneller als für Materie in Form von Fels oder Stein. Trotzdem ist der Rhytmus einer Pflanze eher langsam, aber andauernd. Eine Pflanze ist standortgebunden und kann auf ungünstige Bedingungen nicht schnell reagieren. Allerdings haben einige Pflanzen Anpassungsmechanismen entwickelt, die einer – horizontalen – Fortbewegung ähneln. Ebenso neigen Pflanzen dazu, langfristig jeden Lebensraum zurückzuerobern. Denk nur an die alten Ruinen der Maya oder in Angkor im Vientnam. Weiterlesen

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Das Lebenskräfte-Modell repräsentiert die 5 Ebenen der menschlichen Natur und ihre Kräfte. Die Evolutionsgeschichte, der Weltbau, findet sich in diesem Modell wieder.

Wie hat sich die Welt entwickelt?

Energie – Materie – Pflanzen – Tiere- Mensch

Die materielle Ebene

Energie manifestiert sich in Form von Materie. Das ist die Substanz, aus der wir und die Welt um uns herum bestehen. Weiterlesen

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Wie gehst du an ein Thema heran, das dich beschäftigt?
Ich hab eine Freundin, die unbedingt mit jemandem reden muss. Beim Reden wird ihr Kopf klarer, beim Erzählen schafft sie Ordnung in ihren Gedanken – und die so entstandene Struktur erleichtert es ihr, ihre Situation entspannter und neutraler zu sehen.
Andere Menschen wiederum setzen sich hin und schreiben Listen. Sie zählen für sich die positiven und negativen Aspekte einer Geschichte auf, und erhalten damit eine Grundlage für ihr weiteres Vorgehen.

Bei beiden Vorgangsweisen handelt es sich in weitesten Sinne um eine Analyse des Themas. Dabei können wir uns natürlich immer nur mit den Aspekten beschäftigen, derer wir uns auch bewusst sind. Anders ist es bei der ontologischen Kinesiologie. Hier wird mit dem kinesiologischen Muskeltest und Mudras gearbeitet. Weiterlesen

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