Mutter mit Kind im Sonnenuntergang

Romatik tut der Seele gut

Auch wenn man es mir im Alltag nicht anmerkt: Ich habe Phasen, wo ich wirklich romantisch werde.

Nicht unbedingt dem Klisché entsprechend mit tausenden Kerzen und Rosenblättern.
Bei mir sind es eher die kleinen Gesten und die Naturschauspiele.
Ich liebe es, wenn ich bei einer schönen Wolkenstimmung meinen Mann darauf aufmerksam machen kann.
Ich liebe es sein Hand zu drücken, wenn mich in einem Film eine Stelle emotional aufwühlt.
Ich liebe diese kleinen, fast unsichtbaren Gesten, die für andere kaum wahrnehmbar sind: ein kurzer Blick, ein Streifen der Hand, ein kurzer Händedruck.

Wie fütterst du dein Romatnikbedürfnis?

Bleib gelassen

 

 

 

 

 

 

 

 

Teile diesen Beitrag und hilf mit den Familienalltag gelassen zu machen!
0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.