Mutter mit Kind im Sonnenuntergang

Hör auf deinen Körper

Gelingt es dir immer auf deinen Körper zu hören?

Du weißt schon, hörst du auf die kleinen Signale wie: „Ich bin müde!“ oder „Ich habe Hunger!“
Selbstfürsorge wäre so einfach, wenn es dir immer gelingen würde auf deinen Körper zu hören. Nicht wahr?
Aber manchmal schieben sich die Aufgaben des Alltag mit aller Macht dazwischen. Dann sind die Stimmen der anderen so laut, dass du die leise Stimme deines Körpers nicht mehr wahrnehmen kannst oder willst.

  • Schließlich hast du jetzt anderes zu tun! Du musst ja funktionieren, weil dich deine Kinder brauchen.
  • Krank sein kannst du dir nicht leisten, weil in der Firma kein Ersatz da ist.
  • Zum Essen hast du jetzt keine Zeit, weil der Auftrag noch schnell abgewickelt werden muss.
  • Spazieren gehen kannst du nicht, weil die Kinder spielen wollen.
  • Du kannst keinen Sport betreiben, weil du keinen Babysitter hast und dein Mann erst spät abends heim kommt.

Kennst du diese „Ich kann nicht!“-Argumente?

Dann wird es Zeit, dass du endlich auf deinen Körper hörst. Denn sonst verlernst du es noch seine Signale zu deuten. Das kann dann wirklich schief gehen.

„Geh du vor!“, sagte die Seele zum Körper, „auf mich hört sie nicht. Vielleicht hört sie auf dich!“
„Ich werde krank werden, dann wird sie Zeit für dich haben!“, sagte der Körper zur Seele.
(Ulrich Schaffer)

Nimm dir für heute vor, deinem Körper zuzuhören. Was sagt er dir? Du musst nicht alles befolgen. Aber vielleicht wäre es schon ein Erfolg, wenn du 50 % befolgst?
Sei dir nicht böse, wenn du nicht in allen Belangen auf deinen Körper hören kannst. Du trainierst zumindest wieder zuzuhören! Und vielleicht gelingt es dir als Mama auch wieder an dich zu denken!

Bleib gelassen!

 

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