Schnell gekocht mit variablen Eintopf-Gerichten

Dieser Artikel der KISSS für Mütter Serie stammt von Susanne Dahl. Sie verbindet Ost mit West und hat es sich zur Aufgabe gemacht, gesundheitsbegeisterte Menschen mit Ayurveda zu unterstützen. Ihre Devise: Gesund kochen kann einfach und schnell gehen.

Meinen Alltag macht es am leichtesten, wenn ich viel Energie habe. Und Energie habe ich, wenn ich mich gesund ernähre. Aber nicht immer ist die Zeit dazu, was tun?

Meine Lösung heißt: mich schnell und gesund ernähren.

Heute stelle ich dir dazu mein geliebtes Ein-Topf-Gericht vor. Ich finde, Eintopf klingt so altbacken, und auch nicht besonders lecker. Das klingt eher wie eine dicke Wintersuppe, aber das Ein-Topf-Gericht von dem ich spreche, ist etwas für das ganze Jahr!

Es ist abwechslungsreich, schmackhaft und nahrhaft.

[ctt template=“11″ link=“niS1_“ via=“no“ ]Eintopfgerichte sind schnell gekocht, abwechslungsreich und schmackhaft.[/ctt]

Du weißt ja, wie wichtig es ist, dass du dich gut ernährst. Es ist wie mit den Zinsen: wenn wir Geld investieren, zahlt es sich aus, es verzinst sich. Und wenn wir Zeit und Energie in unsere Gesundheit investieren, zahlt es sich auch aus – in Form von gesteigerter Energie, Vitalität und Klarheit.

Kochen ist also in Wirklichkeit kein Zeitverlust, sondern eine Zeitersparnis, da du deine Dinge hinterher in viel weniger Zeit erledigst, wenn du fit und gesund bist. Das sind deine Ess-Zinsen, wie ich es gerne bezeichne.

Trotzdem muss manchmal das Essen in weniger als 20 Minuten auf dem Tisch stehen, und dazu zeige ich dir nun das Ein-Topf-Gericht:

Ein-Topf-Gericht Grundrezept

Das Ein-Topf-Gericht kann viele Komponenten haben:

  • Zwiebeln und Knoblauch
  • Kräuter und Gewürze
  • Kartoffeln
  • Reis
  • Hülsenfrüchte
  • Gemüse
  • Creme Fraiche, saure Sahne etc.

 

Im Ein-Topf-Gericht kochst du alles zusammen, das geht am schnellsten. Nicht unterschiedliche Töpfe, wo du wieder viel spülen musst, und Extrazeit für die Zubereitung brauchst, sondern du kochst wirklich alles in einem Topf.

Dazu gibt es ein paar Grundregeln:

  •  Alles muss ungefähr die gleiche Kochzeit haben.
  •  Das bedeutet, du kannst nur Hülsenfrüchte und Gemüse nehmen, die ähnliche Garzeiten haben.
  •  Das Gemüse kannst du bei leicht unterschiedlichen Garzeiten verschieden groß schneiden, damit es dann gleichzeitig gar wird.
  •  Am besten eignen sich für Hülsenfrüchte gelbe Linsen, halbiert oder ganz, rote Linsen oder geschälte, gelbe Mungbohnen.

Die Kochweise

Diese ist sehr einfach.

  1. Du nimmst Fett zum Kochen wie Bratöl, Kokosöl oder Ghee (Butterreinfett).
    Hochwertige, kaltgepresste Fette sind eher ungeeignet zum Erhitzen, die kostbaren Inhaltsstoffe werden zerstört und teilweise, wenn die Fette zu hoch erhitzt werden, können sich auch schädliche Stoffe bilden. Wenn du solche Öle wählst, dann ist Raps-, Sonnenblumen- oder Olivenöl noch am ehesten zum Kochen geeignet. Lein-, Distel-, Walnuss- und Kürbiskernöl solltest du vermeiden, da diese mehrhaft ungesättigte Fettsäuren enthalten, und diese verwandeln sich beim hohen Erhitzen in das giftige Acrolein.
  2. Im Fett dünstest du Zwiebel und Knoblauch, gegebenenfalls auch Ingwer an und röstest die Gewürze kurz mit. Ganze Gewürze können etwas länger mitgebraten werden, Pulvergewürze solltest du nur noch kurz im Fett mitschwenken.
  3. Dann fügst du das in Würfel geschnittene Gemüse hinzu, Hülsenfrüchte sowie Reis oder Kartoffeln. (Wenn ich sehr hungrig bin, mische ich sogar sowohl Reis als auch Kartoffeln in das Essen, denn unterschiedliche Arten von Kohlenhydraten machen länger satt).
  4. Lösche mit heißem Wasser ab, knapp bedeckt, je nachdem wie hoch der Anteil an saugfähigen Hülsenfrüchten und Reis ist. Wenn du von diesen beiden viel in das Essen gibst, brauchst du auch mehr Wasser.
  5. Salze gleich, Kartoffeln und Reis saugen ja das Salz mit auf, dann wird es schmackhafter.
  6. Schließe den Deckel, nach 10 – 15 Min. auf mittlerer Hitze gekocht ist das Essen gar.
  7. Gegebenenfalls zwischendurch Wasser nachgiessen.
  8. Füge kleingeschnittene Kräuter hinzu, Creme Fraiche, Frischkäse oder (saure) Sahne nach Belieben und
  9. Geniesse

 

Noch ein paar Tipps, damit es wirklich schnell geht

  • Nimm nur eine Sorte Gemüse
  • Wähle Gemüsesorten, die nicht aufwendig zu schälen und schneiden sind: also z.B. Mangold, der muss nur in Streifen geschnitten werden oder Hokkaidokürbis, der kann mit Schale gegessen werden. Im Sommer bieten sich natürlich auch besonders Zucchini oder Tomaten an.
  • Füge etwas Reis hinzu oder Hülsenfrüchte, und falls beides, wasche auch beides zusammen.
  • Mache dir fertige Gewürzmischungen vorrätig, für mehrere Wochen im Vorraus. Mische nicht zu große Mengen auf einmal, sonst werden die Gewürze alt.

Das ist mein Tipp für dich für ein schnelles Essen. Das beste daran ist, dass es praktisch unzählige Varianten gibt, je nachdem, welche Zutaten du wählst.

[ctt template=“11″ link=“fpr51″ via=“no“ ]Durch unterschiedliche Zutaten kannst du Eintopfgerichte beinahe unendlich variieren.[/ctt]

Gefällt dir das Ein-Topf-Gericht? Hast du noch Ergänzungen dazu? Ich freue mich auf deinen Kommentar.

Ich wünsche dir gutes Gelingen und einen guten Appetit!

 

Herzliche Grüße,

Susanne

Susanne Dahl ist Diplom-Betriebswirtin und ausgebildete Ayurveda-Gesundheitsberaterin. Ihr Wissen und die Leidenschaft  für Ayurveda und fernöstliche Philosophie hat sie vor 16 Jahren für sich in Indien entdeckt. Ihr Motto – Von östlicher Weisheit und westlicher Lebenskunst –  verbindet Gesundheit und ein gut gelebtes Leben. Die leidenschaftliche Köchin liebt vielfältige Kompositionen und wärmt ihre Yogamatte gerne schon vor Sonnenaufgang. Inspirierend und leicht sind ihre Anregungen zu gesunder Ernährung und mehr Wohlbefinden. Sie bringen nicht nur äußeren Erfolg sondern wirkliche Erfüllung. 

 

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Simone Beez ist Expertin für Entspannung – für Kinder und Mütter und als solche hat sie auch eine Menge KISSS-Tipps parat. Ihr Tipp-Fundus ist riesig und umfasst sämtliche Bereiche des Familienlebens.

 

 

Was meinen Familienalltag leichter macht

Zauberfragen

Ganz klar Achtsamkeit und immer wieder die Fragen:

  • WAS IST JETZT WICHTIG?
  • WAS IST JETZT NOT-WENDIG?

Durch diese Zauberfragen wird mir immer wieder bewusst, wie sehr ich mich oftmals noch vom Außen steuern lasse. Mal ehrlich, muss ich meinen Selbstwert wirklich an meinen adrett verpackten Kindern und perfekten Frühstücksdosen und bestens organisierten Ablaufplänen messen?

Oder ist es nicht vielleicht sogar hilfreicher, wenn ich bestimmte Entscheidungen meinen Kindern überlasse, z.B. die K (leider) –Frage.

Wenn ICH es unbedingt brauche, kann ich ja mich selbst adrett aufrüschen und lachend mit vermatschten Kindern zum Einkaufen gehen.

Ausgewählte Zusatzaktivitäten

Mit der Zeit haben wir auch die Erfahrung gemacht, dass es uns als Familie sehr gut tut Freizeitstress möglichst zu vermeiden und so wenig von Erwachsenen angeleitete Kurse oder Spielzeiten wie möglich in den Alltag zu integrieren. Natürlich sollen Kinder die Möglichkeit bekommen ihre Fähigkeiten und Talente auszuleben und darin gefördert werden. Aber kein Kind muss zusätzlich zur Ganztagsbetreuung noch zwei Sportarten ausüben und ein Musikinstrument spielen.

Ich würde mir wünschen, dass mehr Familien die Möglichkeit haben, die Kinder mittags nach Hause kommen zu lassen, um dann den Nachmittag mit anderen Kindern draußen im Hof, im Garten, im Wald und JA auch auf der Straße zu verbringen – das würde Familienalltag ungemein erleichtern.

Wir brauchen nicht noch mehr Betreuung, wir brauchen mehr Familienalltag – im ursprünglichen Wortsinn!

[ctt template=“11″ link=“03z_i“ via=“no“ ]Wir brauchen nicht noch mehr Betreuung, wir brauchen mehr Familienalltag[/ctt]

Ein Mütternetzwerk

Um wie vieles leichter mein Alltag geworden ist, seit ich gelernt habe um Hilfe zu bitten kann ich mit Worten gar nicht ausdrücken. Mein Mütternetzwerk erleichtert mir vieles: da wechseln wir uns ab mit Bringen und Abholen der kleineren Kinder, da organisieren wir Spielbesuche, um Zeit für Termine, zum Arbeiten oder einfach mal für uns selbst zu haben. Oft hängen wir noch ein gemeinsames Abendessen dran, weil es zusammen einfach mehr Spaß macht.

Zeit planen

Weiterhin erleichtert es den Alltag mit Familie ungemein, wenn ich genügend Zeit einplane. In meiner Familie wird keiner gern gehetzt, und die meisten Eskalationen wären vermeidbar gewesen, wenn ich von Anfang an mehr Zeit eingeplant hätte und mir bewusst gewesen wäre, dass Zu-Spät-Kommen im Grunde kein Weltuntergang ist (sofern es nicht zur Gewohnheit wird).

Aufgaben bündeln und feste Rituale

Weiterhin helfen uns feste Rituale, Aufgaben bündeln,  viel Zeit in der Natur und freie Zeit für spontane Aktionen.

[ctt template=“11″ link=“7M0fd“ via=“no“ ]Ein besonders liebgewonnenes Ritual ist unser Aufräumkorb mit Versteigerung nach dem Sonntags-Frühstück.[/ctt]

Ein besonders liebgewonnenes Ritual ist unser Aufräumkorb mit Versteigerung nach dem Sonntags-Frühstück. Und das geht so:

Anstatt mich jeden Abend mit müden Kindern ums Aufräumen zu streiten, landet alles was in Wohnzimmer, Küche und Flur „vergessen“ wurde in einem großen Korb.

Nach dem Sonntagsfrühstück versteigern wir die Fundsachen und jedes Ding wird SOFORT an seinen Platz gebracht. Ein riesen Gaudi ist es natürlich, wenn auch Papa, Mama und der Hund was „vergessen“ haben wegzuräumen. Für gewöhnlich spielen die Kinder danach eine Weile ganz selbstvergessen mit den schon vermissten Spielzeugen und ich kann in Ruhe den Picknick-Korb für unseren Ausflug packen.

 

Rationell zu arbeiten ist (noch nicht) wieder zu meinen ausgeprägtesten Eigenschaften geworden. Noch bin ich zu sehr gefangen im Kleinkind-Mama-Modus, in dem ständig alles unterbrochen werden musste, weil irgendwer eine große Not oder ähnliche Bedürfnisse  hatte.

Ich arbeite daran mich wirklich auf eine Sache zu konzentrieren und diese auch zu beenden bevor ich etwas Neues beginne.

 

Was mir immer schon geholfen hat, den Alltagskram zu bewerkstelligen, war das Bündeln von Tätigkeiten.

Also zwei Waschtage pro Woche, statt jeden Tag eine Maschine laufen zu lassen.

Auf Vorrat zu kochen, ein Wocheneinkauf anstatt jeden Tag für Milch/Brot/Obst loszuziehen, Überweisungen sammeln, Erledigungstage, Putztage, Näharbeiten an einem verregneten Nachmittag usw.usf.

Hier sind der individuellen Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Arbeiten „auf Vorrat“

„Auf Vorrat arbeiten“ kann ich in einigen Bereichen schon. Beispielsweise habe ich meine Kurskonzepte auf Vorrat erstellt – jeweils mit individuellen Abwandlungen, so dass ich flexibel auf die Bedürfnisse der Teilnehmer eingehen kann.

Beim Arbeiten an meinem Blog hilft mir jetzt ein Redaktionsplan – wenn ich im Flow bin kann ich auf Vorrat schreiben.

Hilfreich ist auch ein Notizbuch, das immer griffbereit ist, da ja die besten Einfälle oft nicht kommen, wenn ich am Schreibtisch sitze. Die Ideen kann ich dann wieder zu Aufgabenpäckchen bündeln.

Wie bereits erwähnt, geht Kochen auf Vorrat auch ganz gut.

Mütter können sich gegenseitig den Alltag erleichtern, indem wir endlich aufhören uns wegen unterschiedlicher Lebensmodelle zu bekriegen.

[ctt template=“11″ link=“Jfo84″ via=“no“ ]Mütter können sich gegenseitig den Alltag erleichtern, indem wir endlich aufhören uns wegen unterschiedlicher Lebensmodelle zu bekriegen.[/ctt]

Wir könnten uns gegenseitig bereichern, anstatt uns anzufeinden. Da ich freiberuflich und viel von zu Hause aus arbeite, haben wir oft Besuch von anderen Kindern, deren Mütter tageweise außer Haus arbeiten. Das ist für alle eine WIN-WIN-Situation, und wir kämen niemals auf die Idee uns deshalb als Rabenmütter oder faule Glucken zu beschimpfen.

Gemeinsam können wir so viel mehr erreichen, als allein.

Und wir können uns schrittweise das Dorf aufbauen, welches es braucht ein Kind großzuziehen. Auch ohne ganztägige Fremdbetreuung und auch wenn keine Großeltern in der Nähe sind – oder diese lieber anderen Interessen nachgehen.

Wenn wir unsere Feindbilder ablegen und genau hinschauen, dann gibt es fast jeden Tag im Kleinen die Möglichkeit zu einer hilfreichen Kooperation.

Eine KiTa-Mama hat ein Baby bekommen? Biete ihr an das große Kind später nach Hause zu bringen.

Deine Freundin ist krank? Biete ihr an mit den Kids auf den Spielplatz zu gehen, für sie einzukaufen oder für die Familie mit zu kochen.

Organisiert Euch bei den Freizeitaktivitäten eurer Kinder zu verlässlichen Fahrgemeinschaften. Keine Mutter muss ständig 90 Minuten am Spielfeldrand oder in der Musikschule sitzen (es sei denn sie will es unbedingt für ihre eigenen sozialen Kontakte).

 

Fang einfach damit an! Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir für Deine Welt wünschst. (frei nach Mahatma Ghandi)

 

Du wirst sehen, es kommt hundertfach zu Dir zurück – Versprochen!

Extra-KISSS-Tipp Küchenhiglights

Meine Küchenhighlights wenn die Zeit knapp ist:

  • Nudeln mit Pesto
  • Zucchinispaghetti (mit allem was gerade da ist: Kapern, Oliven, Zitrone, Parmesan, Garnelen, Mozzarella, Tomaten – auch getrocknet…..)
  • Nudeln, Kartoffeln oder Reis habe ich fast immer auf Vorrat im Kühlschrank, dann kann ich fix eine bunte Pfanne mit frischem oder TK- Gemüse machen
  • Wenn gar nichts geht gibt es Rohkost, Nüsse und Knäckebrot auf die Hand
  • Besonders toll sind auch Aufläufe und Brathähnchen (ja ich weiß, die brauchen viel Zeit im Ofen – aber frei nach dem Slogan: „Pommes im Ofen – Zeit für Fritz“ kann ich diese Zeit dann für wichtigere Dinge nutzen, eben einfach mal mit den Kindern kuscheln, oder so….)

Perfektionnismus Ade

In den vergangenen Jahren durfte ich eine schmerzliche Erfahrung verinnerlichen – es hat tatsächlich fast 6 Jahre gedauert, bis mir klar wurde, dass ein Haushalt mit einem Mann und zwei Kindern NIEMALS ÜBERALL ordentlich und sauber sein kann.

Diese Erkenntnis, und mein „Zwang“ Aufgaben zu bündeln und feste Zeiten dafür festzulegen, hilft mir enorm mich nicht im Haushaltschaos zu verlieren. Denn wenn wir ehrlich sind, werden wir ja mit dieser Arbeit ohnehin nie fertig, dann darf auch mal was liegenbleiben.

Aber nur, wenn wir dafür entweder mordsmäßig Spaß gemeinsam haben oder ich in Ruhe arbeiten kann.

Worauf ich aber immer Wert lege ist, dass der Boden nicht klebt (klinisch sauber muss er nicht sein – glücklicherweise verfügen wir über einen Tisch, an dem wir essen können) und eine aufgeräumte Küche. Weil ich sonst gerade morgens schlechte Laune bekomme, und das verdirbt mir sonst den Tag. Das wäre doch schade!

 

KISSS-Tipp Geburtstagsgeschenke und kleine Mitbringsel

Die meisten Freunde meiner Kinder nutzen den Geschenke-Kisten-Service einer bekannten Kaufhauskette.

Darüber hinaus habe ich eine Kiste in der ich spontane Fundstücke und auch von uns ausrangierte, aber noch guterhaltene Dinge sammle (Bücher und Spielzeug aus dem wir herausgewachsen sind, Deko-Sachen, besondere Karten, Schals und Tücher, und ja , leider auch die Fehlkäufe…..) die meisten Dinge finden dann zum richtigen Zeitpunkt ein dankbares neues Zuhause. Und ich muss nicht für jedes spontane Gastgeschenk in die Stadt fahren und mir was Tolles überlegen – sehr angenehm!

 

Zum Abschluss möchte ich mich ganz herzlich bei Ilse Maria Lechner bedanken, dass ich hier meine Gedanken und Erfahrungen zu einem leichten Familien-Alltag beitragen durfte.

Ich wünsche mir sehr, dass wir alle Mamas unseren Perfektionismus endlich in den Wind schießen und damit beginnt ein leichtes, einfach entspanntes und erfülltes Leben mit unseren Kindern zu wagen.

Sie sind nur auf der Durchreise bei uns und die Zeit, die wir mit Ihnen verbringen dürfen ist ein einmaliges Geschenk! Also sollten wir aufhören zu Jammern und dankbar sein, aber auch endlich wieder mehr Eigenverantwortung für ein selbstbestimmtes Leben übernehmen.

Und das geht auch anders, einfach, entspannt – Versprochen!!!

Ich würde mich freuen, von Dir zu lesen, ob dieser Artikel hilfreich für Dich war, oder ob Du Dich in manchen Punkten wiedererkannt hast.

Schreib mir doch einfach!

Und bis dahin: bleib einfach entspannt!

 

Simone Beez lebt mit einem pendelnden Mann, zwei wunderbaren Kindern und einem lebhaften Hund im Grüngürtel von Frankfurt.

Ihr Herzensprojekt ist es Entspannung dorthin zu bringen, wo sie am meisten benötigt wird – in den ALLTAG.

Sie selbst entspannt am besten beim Lesen und in der Natur.

Ganz bewusst ist ihr schulpflichtiger Sohn nicht in einem Hort untergebracht, auch wenn das nicht immer entspannt ist – es ist die größtmögliche Freiheit, die man sich als Familie im Schulalltag nehmen kann- gerade für die Kinder!!

Für die Möglichkeit und das Privileg selbstbestimmt leben und arbeiten können ist sie zutiefst dankbar.

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Diesmal steuert die wunderbare Heidi Duda ihre KISSS-Tipps bei. Diesmal stehen – wie könnte es bei Heidi anders sein – die Alleinerziehenden Mütter im Fokus. Wobei ich überzeugt bin der eine oder andere Tipp ist auch für Mütter in einer liebevollen und aufrechten Beziehung geeignet. Schließlich neigen wir Frauen von Natur aus dazu, uns unter Druck zu setzen oder setzen zu lassen.

5 goldene KISSS-Tipps um Stress als Alleinerziehende zu vermeiden

Vielen Dank an Ilse Lechner für die Einladung, einen Gastartikel für ihre KISSS-Aktion für Mütter beizusteuern. Denn wenn es Mütter gibt, die KISSS-Input gebrauchen können, dann wohl Alleinerziehende…

Aber fangen wir von vorne an: Unter KISSS versteht man die Art, Dinge leichter zu machen und nicht schwieriger („keep it short, smart and simple“).

Wir Insider wissen es schon längst, die anderen Mütter ahnen es – alleine Kinder großzuziehen ist wahrlich kein Zuckerschlecken. Aber ich möchte dich an dieser Stelle herausfordern und den einen oder anderen deiner gewohnten Zeitfresser auf den Prüfstand stellen, mit dem du dir als Alleinerziehende das Leben unnötig schwer machst.

Da geht nämlich noch einiges! Weiterlesen

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„Mama, ich will etwas Süßes!“
Kennst du diesen Aufschrei? Vera Rosenauer zeigt dir heute, dass es ganz einfach ist, den süßen Gusto schnell und gesund zu befriedigen. Dieser KISSS für Mütter – Tipp ist auch super, wenn mal Gäste zum Kaffee kommen.

Blitz-Muffins mit unendlichen Variationsmöglichkeiten

  • Plötzlich Heißhunger auf Süßes?
  • Steht unangekündigter Besuch vor der Tür?
  • Nichts zum Kaffee zu Hause?

 

In diesen Situationen kommen bei mir gerne meine Blitz-Muffins zum Einsatz – fertig in längstens 30 Minuten und das sogar ohne Mixer! Weiterlesen

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Diesmal zeigt dir Daniela Strube, warum es als Mama so wichtig ist, dir auch Zeit für dich selbst zu nehmen. Was das bringt und wie du damit den Familienalltag vereinfachst, das erfährst du in ihrem Beitrag zur KISSS für Mütter Serie.

Denk als Mama auch an dich

Keep

It

Short

Smart and

Simple

….genau das ist es, was Mütter brauchen.

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