Mutter mit Kind im Sonnenuntergang

Wie steht es um deinen Schlaf?

schlafende Frau

Jetzt wirst du vielleicht laut auflachen und sagen: „Als Mama schläft man nie genug!“
Damit hast du sicher recht. Es gibt Phasen, wo du dich nachträglich und Jahre später noch wundern wirst, wie du überhaupt überleben konntest. Gott sei Dank hat die Natur das mit den Bindungshormonen gut geregelt. Mütter können einiges ertragen.

Trotzdem gibt es einiges, was du tun kannst, um gut ausgeruht in den Tag zu starten.

  1. Überlege dir, wie dein natürlicher Schlafrhythmus ist.
    Jeder von uns hat eine bestimmte Chronobiologie. Die einen sind früh munter, die anderen werden Abends erst so richtig wach.
    Das ist schon bei Kindern so.
  2. Versuche so oft es geht, nach deinem Schlafrhythmus zu leben.
    Ich z. B. schlafe am besten, wenn ich zwischen 22:00 und 23:00 Uhr schlafen gehe. Dann habe ich mit 7 Stunden Schlaf genug.
    Gehe ich später zu Bett, bin ich auch nach 8 Stunden noch nicht ausgeschlafen, weil ich meine erste Tiefschlafphase verpasse.
  3. Gestehe dir ein, ob du eine Kuschelschläferin bist, oder ob du Platz für dich brauchst.
    Wenn du Platz brauchst, dann wirst du langfristig nicht glücklich, wenn die Kinder bei euch im Bett schlafen. Außer das Bett ist groß genug ;-)
  4. Wenn es ganz eng wird, dann nutze die Schlafzeiten der Kinder, um dich zu erholen. Du musst nicht unbedingt schlafen, aber gönne dir eine Ruhezeit und versuch nicht, diese Zeit produktiv zu nützen.
  5. Investiere in eine wirklich gute Matratze.
    Deine Schlafqualität verbessert sich mit der richtigen Matratze enorm.

Versuche also in den nächsten Tagen auf deine Schlafgewohnheiten zu achten. Denn deine Schlafqualität beeinflusst deine Stimmung. Guter Schlaf ist eine der wichtigsten Selbstfürsorgemaßnahmen.

Bleib gelassen

 

 

 

 

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Selbstfürsorge! – Gerne, aber woher nimmst du die Zeit?

Sanduhr auf Tisch

Wenn ich mit Mamas über das Thema Selbstfürsorge spreche, dann beginnt ihr Gesicht meistens zu strahlen. Und kurz darauf fallen die Mundwinkel herunter, der Blick wird leer und folgende Frage wird mir gestellt: „Selbstfürsorge wünsche ich mir wirklich. Aber wie soll ich das in meinem voll gepackten Tag unterbringen?“

Genau deshalb bin ich auf die Idee der MamaMomente gekommen. Es sind kleine Schritte auf dem Weg zum Ziel.
Ich biete dir also ganz kleine Impulse, die oft gar keine Extrazeit brauchen. Sie lassen sich gut in deinen Tagesablauf integrieren. Wir unterschätzen oft gewaltig, was wir mit kleinen Schritten erreichen können. Hab Geduld mit dir selbst. Bleib dran!

Wenn du jeden Tag einen Tipp umsetzt, dann hast du im Laufe dieses Jahres 360 Tipps befolgt. Wenn du nur 10 % regelmäßig in deinen Tagesablauf einbaust, dann hast du immerhin noch 36 Dinge, die du regelmäßig machst. Was meinst du, was du da im Laufe eines Jahres erreichen kannst.

Mein Impuls heute: Was könntest du heute für dich tun, ohne Extrazeit einzuplanen?
Schreib mir doch deine Antwort in die Kommentare.

Bleib gelassen

 

 

 

 

 

 

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Die Kunst der Einfachheit

Wie sehr gelingt es dir die Dinge einfach zu halten? Ich meine jetzt so wirklich einfach.

Wir Menschen haben den inneren Drang Dinge zu verbessern oder zu verschönern. Das treibt uns vorwärts.
Manchmal tust du aber gut daran, Dinge einfach zu übernehmen. Du brauchst das Rad nicht neu erfinden. Es existiert bereits.

Ich habe mit Absicht einen einfachen Stuhl als Bild für diesen Artikel genommen. Natürlich könntest du, aufbauend auf der Grundidee, ein neues Design entwickeln.
Der Zweck des Stuhles ist aber immer noch derselbe. Du kannst darauf sitzen.

Wenn du viel zu tun hast und es in deinem Leben gerade rund geht, dann besinne dich auf das Einfache und Bewährte.
Verbesserungen kannst du dann vornehmen, wenn du Zeit übrig hast. Aber mal ehrlich: Wann passiert das als Mutter schon?

Das ist auch der Grund, warum viele der Tipps, die dich in den nächsten Wochen und Monaten erwarten nicht wirklich neu sind.
Ich möchte dich lediglich daran erinnern. Ich will dich ermuntern, sie auszuprobieren. Vielleicht hast du einige schon in deinen Alltag integriert. Andere sind dir sicher bekannt und du wolltest sie schon lange einmal umsetzen. Nütz die Gelegenheit und versuche sie.

Für heute gilt der Rat: Halte die Dinge einfach!

Bleib gelassen

 

 

 

 

 

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Ja, ich denke wirklich, dass du von deinem Mann lernen sollst

Was hat das jetzt mit den MamaMomenten zu tun?

Vater mit Sohn in den Dünen

Ganz einfach: Männer haben einen anderen Zugang zum Thema Familie. Sie nehmen viele Dinge leichter und können sich oft besser abgrenzen.

Es gibt aber noch einen zweiten Grund für dieses Thema. Ich habe mich vom Kalender inspireren lassen. Heute ist Männerbeobachtungstag.
*lach* Tatsächlich, so etwas gibt es.
Und wenn wir heute dem Kalender folgen und Männer beobachten, dann tun wir es gleich richtig. Nämlich so, dass wir etwas davon haben.

Also beobachte heute deinen Mann oder Partner. Wenn nicht vorhanden, dann erinnere dich an deinen Vater.
Wie verhält sich dieser Mann?
Schraubt er seine Freiräume zugungsten der Kinder zurück?
Wie geht er mit den Kindern um? Macht er sich mehr oder weniger Sorgen als du?
Regt er sie mehr oder weniger zur Selbständigkeit an?
Ist er ruhiger und entspannter im Umgang?

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Was sind MamaMomente?

Für 2019 habe ich mir ein paar sehr ambitionierte Ziele gesetzt!
Eines davon sind die MamaMomente. Du wirst von mir jeden Tag einen Impuls bekommen, wie du dein Leben als Mama entspannter gestalten kannst.
Dabei geht es mir vor allem um dich als Mama. Was kannst du für dich tun, damit auch du zwischendurch immer wieder Kraft schöpfen kannst.

Diese MamaMomente sind wie der Name schon sagt kurze Impulse. Ich gehe nicht davon aus, dass du dich so mir nichts dir nichts für einen Tag frei spielen kannst.
Das wäre schön! Aber es sind die kleinen Schritte, die zum Ziel führen. Und bei diesen kleinen Schritten will ich dich begleiten. Jeden Tag serviere ich dir einen Impuls.

Fühle dich vollkommen frei, diesen Impuls anzunehmen, oder eben auch nicht. Nicht alles wird zu dir passen. Es ist wie bei einem großen Buffet. Einiges wird dich sofort anlachen, auf andere Dinge wirst du neugierig werden und du wirst sie versuchen. Bei wieder anderen wirst du sofort wissen: „Das mag ich nicht! Da greife ich nicht hin!“ Auch das ist in Ordnung.

Sieh die MamaMomente als kleine Aufforderungen zur Selbstfürsorge an.
Viele dieser Anregungen betreffen auch deine Selbstfürsorge, einige betreffen auch den Umgang mit deinem Partner und deinen Kindern. Ganz einfach deshalb, weil das Leben als Mutter nicht losgelöst von allen anderen Familienmitdliedern betrachtet werden kann. Schon gar nicht so lange die Kinder klein sind.

Schon morgen erwartet dich hier ein neuer Artikel mit einer kurzen Anregung.

Bleib gelassen,

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