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Mutter mit Kind im Sonnenuntergang

Heute habe ich dir eine Körperwahrnehmungsübung mitgebracht

Um diese Übung auszuführen brauchst du ein wenig Ruhe. Sie wird dir allerdings helfen, die Verspannungen in deinem Körper aufzuspüren und auch zu lösen.

Setz dich oder leg dich gemütlich hin und dann nimm ein paar tiefe Atemzüge.
Du kannst die Augen schließen, wenn du magst.

Jetzt gehst du gedanklich deinen Körper durch.
Fang bei deinen Zehenspitzen an. Wie fühlen sie sich an?
Spüre nun deine Mittelfußknochen, dein Fußgewölbe, deinen Rist und deine Knöchel. Wenn irgendwo eine Verspannung sitzt, dann nimm sie wahr und atme ein paar Mal tief in die Verspannung hinein. Beobachte, wie sie sich zu lösen beginnt. Mach weiter, bis du Erleichterung verspürst.
Geh mit deiner Aufmerksamkeit weiter über dein Schien- und Wadenbein, dein Kniegelenk, deinen Oberschenkelknochen. Spüre nach. Wie fühlen sich diese Bereiche an.
Wann immer du Schmerz verspürst oder eine Verspannung wahrnimmst, atme gezielt zu dieser Stelle.
Widme deinem Oberschenkelknochen besondere Aufmerksamkeit, in ihm gibt es einen Bereich der Immunzellen produziert.
Wandere nun mit deiner Aufmerksamkeit weiter über das Becken, deine Hüften zu deinem Bauchraum. Werde dir deiner Bauchorgane bewusst. Dein Körper ist ein wundervolles, perfekt gestimmtes Instrument. Widme ihm die Beachtung, die er verdient.
Geh nun weiter über deinen Brustraum hin zu deinen Schultern, deinen Schlüsselbeinen und deinem Schultergelenk. Schick auch dorthin ein paar tiefe Atemzübe bevor du mit deiner Aufmerksamkeit zu deiner Wirbelsäule gehst. Sie trägt dich und hält dich aufrecht.
Danach kannst du deine Aufmerksamkeit die Arme hinunter schicken bis zu deinen Fingerspitzen.
Am Schluss kommt dein Hals, der Nacken und der Kopf.
Sei so genau, wie es für dich stimmig ist.

Und jetzt spüre nach. Wie fühlst du dich jetzt?
Genieße diesen Zustand noch etwas und komm dann ganz ruhig wieder in der Gegenwart an.

Du kannst dir diesen Text als Anleitung auf dein Handy sprechen. So fällt es dir leichter, deine Aufmerksamkeit zu lenken.

Bleib gelassen!

 

 

 

 

 

 

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Mutter mit Kind im Sonnenuntergang

Komm in Bewegung

Frau-geht-spazieren

 

Der Mensch hat einen Bewegungsapparat. Bewegung tut gut! Sie bringt nicht nur den Kreislauf in Schwung. Bewegung hilft uns auch dabei Stress abzubauen, Sauerstoff zu tanken und abzuschalten.

Das beste an der Bewegung ist, dass du sie mühelos in deinen Tagesablauf als Mama einbauen kannst. Auch Kinder wollen und müssen ins Freie. Sie lechzen oft dnach ihren Bewegungsdrang abzubauen. Da kannst du ganz leicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die Kinder können sich austoben und du tust gleichzeitig deinem Körper etwas Gutes.

Dabei ist es egal, ob ihr im Wald oder Park spazieren geht, oder im Garten nachlaufen spielt. Wenn ihr gemeinsam nachlaufen spielt, dann hast du dich nicht nur bewegt, deine Kinder haben auch aktiv etwas mit dir erlebt. Ihr habt gemeinsam Zeit verbracht. Diese Zeit tut euch nicht nur emotional, sondern auch körperlich gut. Wie wichtig Bewegung für Kinder ist, habe ich hier beschrieben.

Aber es darf durchaus auch einmal stiller abgehen. Ihr könnt in den Wald gehen und lauschen, welche Geräusche ihr wahrnehmen könnt. Mit ein wenig Motivation werden auch Kinder ganz still.

Übrigens: Schlechtes Wetter ist kein Hindernis! Eine halbe Stunde im Freien wirkt oft Wunder und alle kommen wieder entspannt nach Hause.

Was wirst du also heute tun, um in Bewegung zu kommen? Schreib es doch in die Kommentare!

Bleib gelassen,

 

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Simone Beez ist Expertin für Entspannung – für Kinder und Mütter und als solche hat sie auch eine Menge KISSS-Tipps parat. Ihr Tipp-Fundus ist riesig und umfasst sämtliche Bereiche des Familienlebens.

 

 

Was meinen Familienalltag leichter macht

Zauberfragen

Ganz klar Achtsamkeit und immer wieder die Fragen:

  • WAS IST JETZT WICHTIG?
  • WAS IST JETZT NOT-WENDIG?

Durch diese Zauberfragen wird mir immer wieder bewusst, wie sehr ich mich oftmals noch vom Außen steuern lasse. Mal ehrlich, muss ich meinen Selbstwert wirklich an meinen adrett verpackten Kindern und perfekten Frühstücksdosen und bestens organisierten Ablaufplänen messen?

Oder ist es nicht vielleicht sogar hilfreicher, wenn ich bestimmte Entscheidungen meinen Kindern überlasse, z.B. die K (leider) –Frage.

Wenn ICH es unbedingt brauche, kann ich ja mich selbst adrett aufrüschen und lachend mit vermatschten Kindern zum Einkaufen gehen.

Ausgewählte Zusatzaktivitäten

Mit der Zeit haben wir auch die Erfahrung gemacht, dass es uns als Familie sehr gut tut Freizeitstress möglichst zu vermeiden und so wenig von Erwachsenen angeleitete Kurse oder Spielzeiten wie möglich in den Alltag zu integrieren. Natürlich sollen Kinder die Möglichkeit bekommen ihre Fähigkeiten und Talente auszuleben und darin gefördert werden. Aber kein Kind muss zusätzlich zur Ganztagsbetreuung noch zwei Sportarten ausüben und ein Musikinstrument spielen.

Ich würde mir wünschen, dass mehr Familien die Möglichkeit haben, die Kinder mittags nach Hause kommen zu lassen, um dann den Nachmittag mit anderen Kindern draußen im Hof, im Garten, im Wald und JA auch auf der Straße zu verbringen – das würde Familienalltag ungemein erleichtern.

Wir brauchen nicht noch mehr Betreuung, wir brauchen mehr Familienalltag – im ursprünglichen Wortsinn!

[ctt template=“11″ link=“03z_i“ via=“no“ ]Wir brauchen nicht noch mehr Betreuung, wir brauchen mehr Familienalltag[/ctt]

Ein Mütternetzwerk

Um wie vieles leichter mein Alltag geworden ist, seit ich gelernt habe um Hilfe zu bitten kann ich mit Worten gar nicht ausdrücken. Mein Mütternetzwerk erleichtert mir vieles: da wechseln wir uns ab mit Bringen und Abholen der kleineren Kinder, da organisieren wir Spielbesuche, um Zeit für Termine, zum Arbeiten oder einfach mal für uns selbst zu haben. Oft hängen wir noch ein gemeinsames Abendessen dran, weil es zusammen einfach mehr Spaß macht.

Zeit planen

Weiterhin erleichtert es den Alltag mit Familie ungemein, wenn ich genügend Zeit einplane. In meiner Familie wird keiner gern gehetzt, und die meisten Eskalationen wären vermeidbar gewesen, wenn ich von Anfang an mehr Zeit eingeplant hätte und mir bewusst gewesen wäre, dass Zu-Spät-Kommen im Grunde kein Weltuntergang ist (sofern es nicht zur Gewohnheit wird).

Aufgaben bündeln und feste Rituale

Weiterhin helfen uns feste Rituale, Aufgaben bündeln,  viel Zeit in der Natur und freie Zeit für spontane Aktionen.

[ctt template=“11″ link=“7M0fd“ via=“no“ ]Ein besonders liebgewonnenes Ritual ist unser Aufräumkorb mit Versteigerung nach dem Sonntags-Frühstück.[/ctt]

Ein besonders liebgewonnenes Ritual ist unser Aufräumkorb mit Versteigerung nach dem Sonntags-Frühstück. Und das geht so:

Anstatt mich jeden Abend mit müden Kindern ums Aufräumen zu streiten, landet alles was in Wohnzimmer, Küche und Flur „vergessen“ wurde in einem großen Korb.

Nach dem Sonntagsfrühstück versteigern wir die Fundsachen und jedes Ding wird SOFORT an seinen Platz gebracht. Ein riesen Gaudi ist es natürlich, wenn auch Papa, Mama und der Hund was „vergessen“ haben wegzuräumen. Für gewöhnlich spielen die Kinder danach eine Weile ganz selbstvergessen mit den schon vermissten Spielzeugen und ich kann in Ruhe den Picknick-Korb für unseren Ausflug packen.

 

Rationell zu arbeiten ist (noch nicht) wieder zu meinen ausgeprägtesten Eigenschaften geworden. Noch bin ich zu sehr gefangen im Kleinkind-Mama-Modus, in dem ständig alles unterbrochen werden musste, weil irgendwer eine große Not oder ähnliche Bedürfnisse  hatte.

Ich arbeite daran mich wirklich auf eine Sache zu konzentrieren und diese auch zu beenden bevor ich etwas Neues beginne.

 

Was mir immer schon geholfen hat, den Alltagskram zu bewerkstelligen, war das Bündeln von Tätigkeiten.

Also zwei Waschtage pro Woche, statt jeden Tag eine Maschine laufen zu lassen.

Auf Vorrat zu kochen, ein Wocheneinkauf anstatt jeden Tag für Milch/Brot/Obst loszuziehen, Überweisungen sammeln, Erledigungstage, Putztage, Näharbeiten an einem verregneten Nachmittag usw.usf.

Hier sind der individuellen Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Arbeiten „auf Vorrat“

„Auf Vorrat arbeiten“ kann ich in einigen Bereichen schon. Beispielsweise habe ich meine Kurskonzepte auf Vorrat erstellt – jeweils mit individuellen Abwandlungen, so dass ich flexibel auf die Bedürfnisse der Teilnehmer eingehen kann.

Beim Arbeiten an meinem Blog hilft mir jetzt ein Redaktionsplan – wenn ich im Flow bin kann ich auf Vorrat schreiben.

Hilfreich ist auch ein Notizbuch, das immer griffbereit ist, da ja die besten Einfälle oft nicht kommen, wenn ich am Schreibtisch sitze. Die Ideen kann ich dann wieder zu Aufgabenpäckchen bündeln.

Wie bereits erwähnt, geht Kochen auf Vorrat auch ganz gut.

Mütter können sich gegenseitig den Alltag erleichtern, indem wir endlich aufhören uns wegen unterschiedlicher Lebensmodelle zu bekriegen.

[ctt template=“11″ link=“Jfo84″ via=“no“ ]Mütter können sich gegenseitig den Alltag erleichtern, indem wir endlich aufhören uns wegen unterschiedlicher Lebensmodelle zu bekriegen.[/ctt]

Wir könnten uns gegenseitig bereichern, anstatt uns anzufeinden. Da ich freiberuflich und viel von zu Hause aus arbeite, haben wir oft Besuch von anderen Kindern, deren Mütter tageweise außer Haus arbeiten. Das ist für alle eine WIN-WIN-Situation, und wir kämen niemals auf die Idee uns deshalb als Rabenmütter oder faule Glucken zu beschimpfen.

Gemeinsam können wir so viel mehr erreichen, als allein.

Und wir können uns schrittweise das Dorf aufbauen, welches es braucht ein Kind großzuziehen. Auch ohne ganztägige Fremdbetreuung und auch wenn keine Großeltern in der Nähe sind – oder diese lieber anderen Interessen nachgehen.

Wenn wir unsere Feindbilder ablegen und genau hinschauen, dann gibt es fast jeden Tag im Kleinen die Möglichkeit zu einer hilfreichen Kooperation.

Eine KiTa-Mama hat ein Baby bekommen? Biete ihr an das große Kind später nach Hause zu bringen.

Deine Freundin ist krank? Biete ihr an mit den Kids auf den Spielplatz zu gehen, für sie einzukaufen oder für die Familie mit zu kochen.

Organisiert Euch bei den Freizeitaktivitäten eurer Kinder zu verlässlichen Fahrgemeinschaften. Keine Mutter muss ständig 90 Minuten am Spielfeldrand oder in der Musikschule sitzen (es sei denn sie will es unbedingt für ihre eigenen sozialen Kontakte).

 

Fang einfach damit an! Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir für Deine Welt wünschst. (frei nach Mahatma Ghandi)

 

Du wirst sehen, es kommt hundertfach zu Dir zurück – Versprochen!

Extra-KISSS-Tipp Küchenhiglights

Meine Küchenhighlights wenn die Zeit knapp ist:

  • Nudeln mit Pesto
  • Zucchinispaghetti (mit allem was gerade da ist: Kapern, Oliven, Zitrone, Parmesan, Garnelen, Mozzarella, Tomaten – auch getrocknet…..)
  • Nudeln, Kartoffeln oder Reis habe ich fast immer auf Vorrat im Kühlschrank, dann kann ich fix eine bunte Pfanne mit frischem oder TK- Gemüse machen
  • Wenn gar nichts geht gibt es Rohkost, Nüsse und Knäckebrot auf die Hand
  • Besonders toll sind auch Aufläufe und Brathähnchen (ja ich weiß, die brauchen viel Zeit im Ofen – aber frei nach dem Slogan: „Pommes im Ofen – Zeit für Fritz“ kann ich diese Zeit dann für wichtigere Dinge nutzen, eben einfach mal mit den Kindern kuscheln, oder so….)

Perfektionnismus Ade

In den vergangenen Jahren durfte ich eine schmerzliche Erfahrung verinnerlichen – es hat tatsächlich fast 6 Jahre gedauert, bis mir klar wurde, dass ein Haushalt mit einem Mann und zwei Kindern NIEMALS ÜBERALL ordentlich und sauber sein kann.

Diese Erkenntnis, und mein „Zwang“ Aufgaben zu bündeln und feste Zeiten dafür festzulegen, hilft mir enorm mich nicht im Haushaltschaos zu verlieren. Denn wenn wir ehrlich sind, werden wir ja mit dieser Arbeit ohnehin nie fertig, dann darf auch mal was liegenbleiben.

Aber nur, wenn wir dafür entweder mordsmäßig Spaß gemeinsam haben oder ich in Ruhe arbeiten kann.

Worauf ich aber immer Wert lege ist, dass der Boden nicht klebt (klinisch sauber muss er nicht sein – glücklicherweise verfügen wir über einen Tisch, an dem wir essen können) und eine aufgeräumte Küche. Weil ich sonst gerade morgens schlechte Laune bekomme, und das verdirbt mir sonst den Tag. Das wäre doch schade!

 

KISSS-Tipp Geburtstagsgeschenke und kleine Mitbringsel

Die meisten Freunde meiner Kinder nutzen den Geschenke-Kisten-Service einer bekannten Kaufhauskette.

Darüber hinaus habe ich eine Kiste in der ich spontane Fundstücke und auch von uns ausrangierte, aber noch guterhaltene Dinge sammle (Bücher und Spielzeug aus dem wir herausgewachsen sind, Deko-Sachen, besondere Karten, Schals und Tücher, und ja , leider auch die Fehlkäufe…..) die meisten Dinge finden dann zum richtigen Zeitpunkt ein dankbares neues Zuhause. Und ich muss nicht für jedes spontane Gastgeschenk in die Stadt fahren und mir was Tolles überlegen – sehr angenehm!

 

Zum Abschluss möchte ich mich ganz herzlich bei Ilse Maria Lechner bedanken, dass ich hier meine Gedanken und Erfahrungen zu einem leichten Familien-Alltag beitragen durfte.

Ich wünsche mir sehr, dass wir alle Mamas unseren Perfektionismus endlich in den Wind schießen und damit beginnt ein leichtes, einfach entspanntes und erfülltes Leben mit unseren Kindern zu wagen.

Sie sind nur auf der Durchreise bei uns und die Zeit, die wir mit Ihnen verbringen dürfen ist ein einmaliges Geschenk! Also sollten wir aufhören zu Jammern und dankbar sein, aber auch endlich wieder mehr Eigenverantwortung für ein selbstbestimmtes Leben übernehmen.

Und das geht auch anders, einfach, entspannt – Versprochen!!!

Ich würde mich freuen, von Dir zu lesen, ob dieser Artikel hilfreich für Dich war, oder ob Du Dich in manchen Punkten wiedererkannt hast.

Schreib mir doch einfach!

Und bis dahin: bleib einfach entspannt!

 

Simone Beez lebt mit einem pendelnden Mann, zwei wunderbaren Kindern und einem lebhaften Hund im Grüngürtel von Frankfurt.

Ihr Herzensprojekt ist es Entspannung dorthin zu bringen, wo sie am meisten benötigt wird – in den ALLTAG.

Sie selbst entspannt am besten beim Lesen und in der Natur.

Ganz bewusst ist ihr schulpflichtiger Sohn nicht in einem Hort untergebracht, auch wenn das nicht immer entspannt ist – es ist die größtmögliche Freiheit, die man sich als Familie im Schulalltag nehmen kann- gerade für die Kinder!!

Für die Möglichkeit und das Privileg selbstbestimmt leben und arbeiten können ist sie zutiefst dankbar.

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Diesmal zeigt dir Daniela Strube, warum es als Mama so wichtig ist, dir auch Zeit für dich selbst zu nehmen. Was das bringt und wie du damit den Familienalltag vereinfachst, das erfährst du in ihrem Beitrag zur KISSS für Mütter Serie.

Denk als Mama auch an dich

Keep

It

Short

Smart and

Simple

….genau das ist es, was Mütter brauchen.

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Meine liebsten Entspannungsrituale im Herbst

Meine liebsten Entspannungsrituale im Herbst

Ich finde, der Herbst ist die richtige Jahreszeit zum Entspannen. Wenn es draußen stürmt und die Nebelfeuchte in die Knochen kriecht, dann bekomme ich immer Lust auf meine Entspannungsrituale. Warum Rituale bei der Entspannung helfen, habe ich ja hier schon beschrieben. Weiterlesen

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