Mutter mit Kind im Sonnenuntergang

Was? Wie jetzt?!? Du sollst dein Gehirn verwirren?

Ich meine das tasächlich ernst. Es gibt Situationen, da kommst du mit deinem bewussten Verstand nicht weiter.
Er präsentiert dir nämlich immer nur die Lösungen, die er kennt und die ihm vertraut sind.

Wenn du also nach neuen, kreativen Lösungsmöglichkeiten suchst, dann solltest du deinen Verstand ausschalten.
Leider hat er keinen Schalter. Er hört auch nicht auf Kommandos. Im Gegenteil, manchmal wird er richtig renitent, wenn du willst, dass er zur Ruhe kommt.

Jeder, der einmal versucht hat in abosluter Stille zu sitzen und zu meditieren kennt das Phänomen des monkey-minds – der Affen, die dann im Kopf herumtanzen und auf die verrücktesten Ideen kommen. Die Gedanken wander hierhin und dahin … aber ich schweife ab. (Merkst du, wie schwer dieser Verstand zu beeinflussen ist?)

Genau hier setzt die Technik der Verwirrung an. Sie schaltet den bewussten Verstand aus.

Dazu gibt es verschiedene Methoden

Fragetechniken

Hier werden verschiedene Fragen so schnell hintereinander gestellt, dass sie der andere gar nicht beantworten kann.

Zauberworte

z. B. bei Acces Bars „Right and Wrong, Good and Bad, POC and POD, All 9, Shorts, Boys and Beyonds

verblüffende Wendungen

z. B. „Nimm deinen Schmerz und falte ihn zusammen, bis er so klein ist wie ein Punkt.“

Genau darum sind diese Techniken so wirksam. Sie helfen dir Zugang zu deinem Unbewussten zu finden. Dort liegt ein großer Schatz an Wissen verborgen.

Hab also keine Angst vor Verwirrung. Du suchst gerade ganz effektiv nach einer Lösung.

Bleib gelassen!

Teile diesen Beitrag und hilf mit den Familienalltag gelassen zu machen!
0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.