Wie deine Angst die Trauer deines Kindes beeinflusst

Der Podcast ist schon vom 3.5.2017, den Blogartikel weiter unten habe ich noch einmal gründlich überarbeitet, weil das Thema so wichtig ist.

Eltern können es gar nicht verhindern, dass ihre eigenen Ängst, sie in ihrem Erziehungsverhalten beeinflussen. Mütter wollen ihre Kinder nicht auf Bäume klettern lassen, weil sie Angst vor Verletzungen haben. Väter machen Stunk, wenn die Tochter fortgehen will, weil sie Angst haben, ihrem kleinen Mädchen könnte etwas zustoßen. Die Liste ist unendlich.

Wenn es um Krankheit, Verlust, Tod und Trauer geht, dann werden wir alle mit unseren Ängsten konfrontiert. Stellen diesen Themen doch die Tabus unserer Gesellschaft dar. Das merkst du schnell, wenn du selbst erkrankst und sich Menschen vor dir zurückziehen, weil sie nicht wissen, wie sie mit der Situation umgehen sollen.

Geht es darum, diese Themen Kindern zu vermitteln oder gemeinsam mit ihnen aufzuarbeiten, dann stoßen viele Erwachsene an ihre Grenzen.

Ich stelle dir hier die drei wichtigsten Ängste von Erwachsenen in Bezug auf Kindertrauer vor. Sie gehen mit den Ängsten der Kinder einher, verursachen sie oder verstärken sie. Je nach Temperament des Kindes.

Hier kannst du die Folge anhören:

Hier kannst du die Episode herunterladen. (Einfach auf den link klicken, danach die rechte Maustaste klicken und „Audio speichern unter“ wählen)

Weiter unten kannst du einen Blogbeitrag zu diesem Thema lesen.

Shownotes:

In dieser Folge habe ich zwei Videos erwähnt:

Das Video zum Thema, warum es sich lohnt, mit Kindern zu sprechen.

Das Video, in dem ich dir erzähle, dass Kinder Erlebnisse aus ganz jungen Jahren oft zeitlich anders einordnen, weil die Erinnerung diffus ist.

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Was deine Ängste mit der Trauer deines Kindes zu tun haben

Selbstreflexion ist in der Erziehung sehr wichtig!
Durch Selbstreflexion hast du die Möglichkeit zu erkennen, wie dein eigenes Verhalten, dein Ängste und auch deine positiven Seiten, das Leben deines Kindes beeinflussen.

Gerade was das Thema Trauer anbelangt, sind die eigenen Ängste in Bezug auf das Thema für das Kind oft entscheidend, wie frei oder wie belastend es traurige Situationen empfindet.
Eltern sind nun einmal Vorbilder für das Kind. Kinder übernehmen die Sorgen, Ängste und Befürchtungen oft ganz automatisch.

Soll das jetzt heißen du bist schuld, wenn dein Kind sehr trauert, oder in einem Trauerprozess steckenbleibt?
Nein, das bist du nicht! Ich bin gegen diese Beschuldigungen und gegen Eltern-Bashing. Auch du warst in deinem Leben vielen Einflüssen ausgeliefert, die dich in deinem Verhalten geprägt haben.
Diese Verhaltensweise laufen ja auch ganz unbewusst ab. Du denkst dir nicht vorher: „Jetzt zeige ich meinem Kind einmal ganz massiv meine eigene Angst, damit es nicht auf den Buam klettert.“ Es passiert einfach. Es passiert auch dann, wenn du versuchst, deine eigene Angst zurückzudrängen. Dein Kind fühlt die Angst hinter deinen ermunternden Worten. Das konntest du sicher schon selbst beobachten.

Heute widme ich mich dem schwierigen Thema Kindertrauer bei chronischer Krankheit oder Verlust von Angehörigen.

Die Ängste in Bezug auf Kindertrauer

Was sind also die Ängste, die Erwachsene in Bezug auf Kindertrauer blockieren oder im Verhalten beeinflussen?
Wie beeinflussen die Eltern ihr Kind mit dieser Angst?
Was kannst du tun, um deine Ängste in den Griff zu bekommen und nicht an dein Kind weiter zu geben?

Die Angst, das Kind zu überfordern

Viele Eltern haben Angst, das Kind mit zu vielen Informationen über Krankheit und Tod zu überfordern. Das ist verständlich. Sie wollen ihr Kind beschützen und so lange als möglich die schweren Erlebnisse von ihren Kindern fern halten.

Dabei vergessen die Erwachsenen eines. Wenn jemand in der Familie krank ist oder stirbt, dann bekommen Kinder durch ihre feinen Antennen ohnehin mit, dass etwas anders ist. Sie merken die Stimmung im Haus. Wenn niemand mit ihnen spricht, dann kann es sein, dass sie die bedrückte Stimmung auf sich beziehen. Manche Kinder denken dann, sie hätten etwas falsch gemacht. (Ein persönliches Erlebnis kannst du in diesem Video ansehen.)

Die Beeinflussung

Du siehst also, dass die Angst das Kind zu überfordern, zu etwas viel Schwerwiegenderem führen kann. Im Video hatte das Kind das Gefühl nicht traurig sein zu dürfen. Schließlich „wusste“ es offiziell noch nicht Bescheid. Doch Erwachsene wollen für Kindertränen eine Erklärung. Sie fragen nach, weil sie sich Sorgen machen. Wie könnte das Kind aber sagen: „Ich habe Angst um den Opa!“, oder „Ich bin traurig, weil Opa krank ist!“, wenn es offziell noch gar nichts weiß. Das Kind spürt mit dieser Erklärung würde es das Weltbild der Eltern erschüttern und so hält es seine Tränen zurück.

Der mögliche Ausweg

Versuche in einer ruhigen Situation deinem Kind in kindgerechter Sprache zu erklären, was Sache ist. Bleib dabei so sachlich, wie möglich und zeige dennoch deine Gefühle. Es ist ok. wenn dir dabei die Tränen über die Wangen rinnen. Du kannst deinem Kind ruhig sagen: „Weißt du, das macht mich auch sehr traurig!“
Erzähle lieber etwas zu wenig als zuviel. Wenn der Opa Krebs hat, dann reicht es zu sagen, dass Opa sehr krank ist und in nächster Zeit öfter im Krankenhaus sein wird.
Wenn dein Kind genauer nachfragt, dann erkläre ihm alles, was es wissen will so gut es geht und so einfach, wie möglich.

Die Angst, dass das Kind nicht versteht

Oft glauben Erwachsene auch, dass vor allem kleine Kinder ohnehin nicht verstehen, was passiert. Sie denken, dass Kinder unter zwei bis drei Jahren ohnehin vergessen.
Das stimmt bis zu einem gewissen Grad. Wenn ein Kind zwei, drei Jahre alt ist, wenn der Opa stirbt, dann wird es keine bewusste Erinnerung an diesen Opa haben. Es wird aber eine diffuse Erinnerung haben. Es wird sich vielleicht auch später an eine Zeit erinnern können, als alle durchs Haus geschlichen sind und die Stimmung komisch war. Es wird vielleicht den zeitlichen Ablauf durcheinander bringen. (Mehr dazu in diesem Video.)

Meine Erfahrung ist es, dass Kinder immer verstehen, wenn wir Erwachsene uns bemühen die Situation kindgerecht zu erklären und aufzubereiten.

Die Beeinflussung

Im Video schildere ich ein eigenes Erlebnis. Meine Mutti hat ein Kind verloren, als ich drei Jahre alt war. Ich habe dieses Ereignis abgespeichert, ich habe es allerdings lange Zeit emotional mit einem Auffahrunfall in Zusammenhang gebracht, der nach diesem Ereignis war.
Sehr gut kann ich mich noch an die gemeinsamen Gute-Nacht-Gebete erinnern, als meine Mutter mit meinem Bruder schwanger war. Sie endeten immer mit dem Satz: „Lieber Gott mach, dass die Mutti ein gesundes Baby bekommt.“ Ich weiß nicht, ob dieser Satz meine Idee war. Ich weiß nur, dass ich ihn sehr ernst genommen habe und er sich in mein Hirn eingegraben hat. Und ich hatte große Angst, als meine Mutter tatsächlich zur Geburt ins Spital musste. Danach hat mein vierjähriges Ich alles getan, um die Mutter zu entlasten.

Der möglich Ausweg

Wenn das Kind sehr klein ist, dann nimm es auf den Schoß. Rede mit ihm. Vielleicht wird es deine Worte nicht verstehen. Es wird aber fühlen, worum es geht. Es wird deine Stimmung aufnehmen, sowohl deine Trauer, als auch die Absicht es einzubeziehen und zu erklären, so gut es geht.
Mach aber dein Kind nicht für die Lösung des Problems verantwortlich. Genau das ist mit den Abend-Gebeten bei mir passiert. In meinem magischen Denken habe ich mit dem lieben Gott eine Art Vertrag abgeschlossen: „Ich bin besonders brav und angepasst und du sorgst für ein gesundes Kind!“

Die Angst, die eigene Trauer zu zeigen

Eltern wollen ihr Kind nicht unnötig belasten. Genau deshalb bemühen sie sich in manchen Fällen, ihre eigene Trauer nicht vor dem Kind zu zeigen. Sie geben sich betont lustig und unbeschwert.

Kinder merken aber bald, dass dieses Gehabe nicht echt ist. Sie sind gute Beobachter und sie erkennen, dass die Körpersignale wie: Haltung, Körperspannung und Mimik nicht zu den lustigen Worten passen. Sie erhalten also zwei Botschaften. Der Körper sagt: Ich bin traurig. Mit Worten und Stimme wird vermittelt: Es ist alles in Ordnung.

Die Beeinflussung

Das führt zu Verunsicherung des Kindes. Was soll es jetzt glauben? Soll es seiner Wahrnehmung vertrauen oder dem, was gesagt wird? Im Normalfall vertrauen Kinder ohnehin der Körpersprache. Dann zeigt das Kind „Ich habe dich verstanden.“ Vielleicht wird es nachfragen: „Papa, warum bist du traurig?“ Wenn Papa dann abstreitet traurig zu sein, ist das Kind irritiert. Es wird wahrscheinlich weitere Versuche starten, um zu überprüfen, ob sein Gefühl richtig ist. Erhält es immer eine abweisende Anwort, dann lernt es im schlimmsten Fall dadurch: Ich kann Menschen nicht richtig einschätzen. Es vertraut sich selbst nicht mehr.

Der mögliche Ausweg

Zeig deinem Kind deine Trauer. Es kann damit besser umgehen, als die meisten Erwachsenen. Für Kinder ist Trauer noch ein vollkommen natürliches Gefühl. Es ist unangenehm, aber sie bewerten es nicht als schlecht. Diese Zuweisung erfolgt eher durch Erwachsene.

Wenn du deine Trauer zeigst, kann das der Anfang eines wunderbaren Gespräches über den Grund der Trauer sein.

Die Angst vor der Intensität kindlicher Gefühle

Kinder zeigen ihre Gefühle noch sehr ungefiltert. Allerdings nicht immer so, wie Erwachsene sie erwarten. Gerade bei Trauer kann es sein, dass Kinder ganz anders reagieren. Sie sind wütend, auf den Überbringer der traurigen Nachricht. Sie ziehen sich scheinbar gleichgültig zurück. Sie reagieren aufmüpfig, wenn sie nicht in der Lage sind ihre Trauer zu zeigen. Oder sie weinen bittere Tränen.

All das machen sie mit einer Ausschließlichkeit, die für Erwachsene oft verstörend ist.

So denken sich viele Erwachsene: Besser ich konfrontiere mein Kind erst gar nicht mit diesem Thema, dann erspare ich mir zusätzlichen Ärger und dem Kind dieses Gefühlschaos.

Die Beeinflussung

Gefühle haben viele verschiedene Arten zum Ausdruck zu kommen. Keine ist richtig oder falsch.
Auch bei Erwachsenen trauern die einen laut, die anderen klagen und wieder andere ziehen sich zurück und sind für ihre Angehörigen kaum zu erreichen. Hier wird die Verschiedenheit des Verhaltens weitgehend akzeptiert.
Warum glauben wir zu wissen, wie man am besten trauert?

Der mögliche Ausweg

Ich weiß, es ist manchmal schwer: Sei offen gegenüber dem Verhalten deines Kindes. Du kannst ihm seine Trauer nicht abnehmen. Das wäre gar nicht gut. Diese Trauer ist notwendig für seine Entwicklung. Sie hilft dem Kind, die Geschehnisse zu verarbeiten.

Das beste, was du tun kannst ist da zu sein. Präsent sein – gesprächsbereit sein – zuzuhören. Damit hilft du deinem Kind aktiv, seine Trauer zu bewältigen.

All diese Ängste beeinflussen im Verhalten mit dem Thema Verlust und Trauer.

Tabuthemen

Dazu kommt, dass Trauer, Verlust, Krankheit, Schmerz und Tod in unserer Gesellschaft Tabuthemen sind, die an sich schon Angst machen.

Technik und Wirtschaft verleiten uns zu dem Eindruck, alles unter Kontrolle zu haben. Alles scheint sofort verfügbar. Geräte funktionieren auf Knopfdruck.

Alles, was nicht kontrollierbar ist, macht uns Angst. Dazu gehören Naturkatastrophen, Krankheiten und der Tod. Wir versuchen uns zu schützen, so gut es geht. Wir bauen Häuser erdbebensicher, schließen Versicherungen gegen Hagel und Überschwemmungen ab. Täglich werden neue Mittel gegen Krankheiten erfunden. Institutionen arbeiten daran menschliche Körper einzufrieren, bis ein geeignetes Heilmittel gefunden ist. Allein, das nützt alles nichts. Es gibt immer noch Dinge, gegen die wir mit all unserem Wissen und all unserer Technik nicht ankommen.

Ängste der Kinder

Demgegenüber stehen die Ängste der Kinder. Ja, auch Kinder haben Ängste, die wir mit unserem Verhalten oft schüren. Sie entstehen durch missverständliche Aussagen.

Die Angst nicht mehr aufzuwachen

Es kann sein, dass dein Kind mit seinen großen Ohren Sätze hört, die nicht für das Kind bestimmt sind. Vielleicht hört es die Nachbarin sagen: „Meine Mutter ist friedlich eingeschlafen.“

Wenn es die Mutter der Nachbarin kannte und feststellt, dass sie auf einmal nicht mehr auftaucht, dann kann es schon sein, dass dein Kind falsche Schlüsse zieht. Die alte Dame ist eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht. Hoffentlich passiert mir das nicht auch.

Die Lösung

Vermeide Umschreibungen und nütze einfache klare Formulierungen.

Die Angst allein zu sein

Wenn Angehörige sterben, dann merkt dein Kind, wie alle leiden. Auch wenn ihr nicht darüber sprecht. Wenn der Opa stirbt und die Oma bleibt allein zurück dann sehen das die Kinder. Sie sehen, wie sich die Oma kränkt und dass sie auf einmal allein lebt. Da kann schon die Angst auftauchen, durch ein unvorhergesehenes Ereignis allein dazustehen.

Viele Kinder sprechen das dann auch aus. Sie sagen immer wieder den Satz: „Lass mich nicht allein!“ oder „Mama du stirbst aber noch nicht!“

Wie reagierst du als Mutter da richtig?

Einerseits kannst du ja deinem Kind nicht versprechen noch lange nicht zu sterben, denn du hast keinen Einfluss darauf. Andererseits willst du dein Kind natürlich in seiner Angst ernst nehmen und beruhigen.
Vielleicht gefällt dir etwas in der Art:
„Ich weiß nicht, wann ich sterben werde. Aber ich will dich auf gar keinen Fall allein lassen. Ich bleibe bei dir so lange es mir möglich ist. Schau mal, ich bin ganz lebendig. Fühl mal, wie mein Herz schlägt.“

Die Angst Schuld zu sein

Gerade Kinder, die noch im magischen Alter sind; also rund um das 5. Lebensjahr – geben sich oft selbst Schuld an Lebensereignissen. Vor allem dann, wenn sie kurz vorher etwas falsch gemacht hatten und deswegen ein schlechtes Gewissen haben.

Ich gebe dir ein kurzes Beispiel: Ein Kind hat eine Katze und die Aufgabe sie zu füttern. Es vergisst darauf und wird von den Eltern darauf aufmerksam gemacht – vielleicht sogar geschimpft. Am darauffolgenden Abend kommt die Katze nicht nach Hause. Sie wurde von einem Auto überfahren. Da kann es schon sein, dass das Kind seine Verfehlung (das Vergessen des Fütterns) mit dem Ausbleiben der Katze in Verbindung bringt. Es empfinden das Überfahren werden der Katze als Strafe.

Die Ängste der Eltern bedingen und schüren die Ängste der Kinder

Das gemeine an der Sache ist, dass die Ängste der Eltern, die Ängste der Kinder entweder bedingen und verursachen. Oder sie werden durch die Ängste der Eltern noch geschürt und vergrößert. Genau das wünschen wir uns doch für unsere Kinder nicht.

Was kannst du dagegen tun

Meines Erachtens hilft hier nur Achtsamkeit und Offenheit. Achtsamkeit dir selbst und deinen Gefühlen gegenüber. Es ist keine Schande Angst zu haben. Steh dazu und sprich deine Angst offen an. Dadurch zeigst du deinem Kind auch, dass es sich um deine Angst handelt.

Achtsamkeit dem Verhalten des Kindes gegenüber. Wenn dir irgendetwas komisch vorkommt, sprich es an. Rede mit deinem Kind. Immer altersgemäß und in seiner Sprache. Du wirst sehen, Kinder begreifen so viel mehr, als wir glauben.

Wenn du mit deinen Gefühlen offen umgehst, dann ermöglichst du auch deinem Kind offen darüber zu sprechen. Es kann weinen und toben. Es kann seinem Schmerz freien Lauf lassen.

So wird der Weg frei für gemeinsame Gespräche und Rituale. Diese Rituale werden euch helfen eure Trauer gut zu verarbeiten und mit dem Verlust abzuschließen.

Willst du dein Kind in seinem Trauerprozess wirkungsvoll begleiten?

Im November plane ich wieder meinen Online-Workshop „Kindertrauer“
Für die Teilnahme brauchst du nur einen PC oder Laptop, eine stbile Internetverbindung, eine Kamera und ein Mikro. Schon bist du startklar.

Im Online-Workshop zeige ich dir:

Wie du mit deinem Kind ins Gespräch kommst

Woran du erkennst, dass dein Kind genug Information hat

Warum es wichtig ist, deine eigene Trauer zu zeigen

Mit welchen Ritualen du dein Kind unterstützen kannst

Wenn dich das Thema berührt und beschäftigt, dann trag dich gleich für die Interessentenliste ein.

Du erhältst dafür als Bonus das Kühlschrankposter 5 Tipps für traurige Tage als pdf zum Ausdrucken.

Leider können wir unsere Kinder nicht vor allem schützen. Daher finde ich es wichtig auf für einen Trauerfall vorbereitet zu sein. Das ist eine besondere Ausnahmesituation, in der wir selbst alles andere als gelassen sind.

 

 

 

 

Quellen:

Bildquellen:
getstencil.com
123.rf

 

 

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