Liebevolle Beziehungen

Liebevolle Beziehungen

Liebevolle Beziehung

 

Liebevolle Beziehung zu dem anderen soll etwas von uns Entferntes sein?

Nein, wenn ich sie erstrebe,
dann erreiche ich sie.

(Konfuzius)

Es liegt an dir

Es liegt an dir, wie du deine Beziehungen gestaltest. Zugegeben, es ist nich immer einfach. Manchmal lieben wir Menschen sehr und einige ihrer Eigenschaften stören uns. Es liegt aber an dir, wie sehr du dich von diesen Störungen beeinträchtigen lässt.

Ein kleines Beispiel gefällig?

Ich schätzte meine Großtante sehr. Sie war liebevoll, aufmerksam und eine weise Frau. Sie hatte jedoch die unangenehme Eigenschaft, mich zur Begrüßung und zum Abschied zu küssen. Ob ich es wollte oder nicht 😉

Ich erinnere mich viel lieber an all die schönen Erlebnisse mit ihr, als mich über die Kleinigkeiten zu ärgern.

Meine Tochter und ich stehen uns sehr nahe. Das war nicht immer so. Auch heute gibt es noch Situationen, wo wir uns gegenseitig nerven. Das passiert z. B. in der Küche. Ich sage etwas … und sie fasst es sofort als Kritik auf. Das Schlimme daran: Mir geht es mit meiner Mutter genauso. Trotzdem liebe ich alle beide und wir schaffen es auch immer wieder unsere Kommunikation auf eine liebevolle Ebene zu heben.

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Geheimnis der Weihnacht

Das Geheimnis der Weihnacht

Geheimnis der Weihnacht

 

Das Geheimnis der Weihnacht besteht darin,
dass wir auf unserer Suche nach dem Großen und Außerordentlichen
auf das Unscheinbare und Kleine hingewiesen werden.
(unbekannt)

Es sind die Kleinigkeiten, die zählen

  • eine liebevolle Berührung
  • ein aufmerksamer Gesprächspartner
  • Kinderlachen
  • ein aufmunterndes Wort

Wie kannst du heute das Leben deiner Mitmenschen mit einer Kleinigkeit bereichern?

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Alles Leben ist Veränderung

Veränderung

Leben bedeutet Veränderung

 

Wenn du aufhörst dich zu verändern
bist du am Ende.

(Benjamin Franklin)

Leben bedeutet Veränderung

Auch wenn du dich manchmal dagegen wehrst und meinst, noch nicht bereit zu sein: Veränderung gehört zum Leben.

Als Mutter kannst du davon ein Lied singen. Dein Leben besteht praktisch aus Veränderung und Improvisation.

Da gibt es einerseits die vorhersehbaren Veränderungen wie z. B. Kindergarteneintritt, erster Schultag deines Kindes und so weiter.

Und dann gibt es die ungeplanten Veränderungen. Das Kind wird plötzlich krank und du hast einen wichtigen Abgabetermin. Dann hilft nur Improvisation und Flexibilität.

Auch du selbst veränderst dich laufend. Du lernst mit jedem Tag dazu und gewinnst neue Einsichten.

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Süßes vertreibt Bitteres

Süßes vertreibt Bitteres

Süßes vertreibt Bitteres

 

Ein ganz klein wenig Süßes
kann viel Bitteres verschwinden machen.
(Francesco Petrarca)

Ein Löffelchen voll Zucker …

Marry Poppins – das wohl entzückendste Kindermädchen aller Zeiten – drückte es ähnlich aus.

„Wenn ein Löffelchen voll Zucker bittre Medizin versüßt … “

Da ist unbestritten etwas dran.

Belohne dich!

Wenn du also schwierige Aufgaben vor dir hast, dann belohne dich dafür.

Manchmal sind die Zeiten stressig und kaum zu ertragen. Schau auf dich und sorge für Ausgleich.

Wenn deine Kinder die Tage bis zum Christkind nicht mehr erwarten können, dann wirst du sie sicher ablenken. Du wirst sie beschäftigen, mit ihnen basteln und singen und ihnen Geschichten erzählen.

Vergiss also in der oft gar nicht so ruhigen Adventzeit nicht auf dich selbst. Sorge dafür, dass du als Mutter auch deine Auszeiten hast.

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Zeitdruck

Ewigkeit

Zeitdruck

 

Dort in der Ewigkeit geschieht alles zugleich,
es ist kein Vor noch Nach,
wie hier im Zeitenreich.

(Angelus Silesius)

Zeitdruck

Gerade jetzt im Advent fällt es mir besonders auf, wenn die Menschen durch die Gegend hasten. Sie scheinen getrieben. Dieses Stück will noch besorgt werden, jene Sache soll noch erledigt werden und vor Weihnachten möchte man noch diese eine Person treffen.

Stress entsteht dadurch, dass wir mit unseren Gedanken entweder in der Vergangenheit sind und uns fragen, was wir dort hätten besser machen können und uns mit unerfreulichen Ereignissen quälen. Oder indem wir uns innerlich vorsagen, was wir noch alles zu erledigen haben; wie viele Aufgaben noch vor uns liegen.

Das Zeitalter der Getriebenen

Manchmal kommt es mir so vor, als befänden wir uns im Zeitalter der Getriebenen. Was für ein Beispiel geben wir für unsere Kinder ab? Möchtest du, dass dein Kind sich immer um die Vergangenheit und die Zukunft sorgt?

Ich bin mir ziemlich sicher, dass du das nicht willst.

Kinder lernen vor allem durch Beispiel. Dadurch ermöglichen sie uns auch, an ihnen und mit ihnen zu lernen. Viele unserer Marotten und Unzulänglichkeiten erkennen wir selbst erst, wenn sie unsere Kinder nachmachen. Genau dann ist es Zeit, das eigene Verhalten zu ändern.

Versuch also – zumindest im Advent – im Hier und Jetzt zu leben. Sie mit deiner Aufmerksamkeit bei genau der einen Sache, die du im Moment verrichtest. Du wirst sehen, wie viel Ruhe durch diese Maßnahme einkehrt.

Bleib gelassen!

 

 

 

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